08.01.2013 21:25
Bewerten
 (0)

Euro unter 1,31 US-Dollar, Goldpreis legt zu

New York (www.aktiencheck.de) - Der Euro präsentiert sich an den Devisenmärkten am Dienstag gegenüber dem Dollar schwächer. Gerüchte über eine möglicherweise bevorstehende Abstufung der Bonität Frankreichs setzten die europäische Gemeinschaftswährung am Nachmittag ein wenig unter Druck.

Der Kurs des Euro notiert derzeit bei 1,3082 US-Dollar (-0,30 Prozent). Daneben notiert der Euro bei 1,2088 Schweizer Franken (+0,02 Prozent) bzw. 0,8146 Britischen Pfund (+0,09 Prozent). Schließlich wird der Euro aktuell bei 114,05 Japanischen Yen (-0,39 Prozent) gehandelt.

Der Goldpreis legte am Dienstag zu. Daneben zeigten sich auch die Futures für andere Edelmetalle mehrheitlich fester. Der Futures-Kurs für eine Feinunze Gold (Februar-Kontrakt) notierte zuletzt 13,80 US-Dollar höher bei 1.660,10 US-Dollar. (08.01.2013/ac/n/m)

Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Die beliebtesten Rohstoffe

Goldpreis1.281,234,63
0,36
Kupfer7.088,00123,55
1,78
Ölpreis (WTI)93,610,00
0,00
Silber19,45-0,02
-0,09
Super Benzin1,500,00
0,07
Weizen173,752,50
1,46

Edelmetalle: Münzen und Barren

  • Gold
  • Silber
1g Goldbarren40,69
0,0
5g Goldbarren169,05
0,0
10g Goldbarren327,75
0,0
1 Uz Goldbarren1.002,59
0,0
Krügerrand1.018,20
0,0
Britannia1.026,35
0,0
Maple Leaf1.015,19
0,0
American Eagle1.024,33
0,0
Zum Edelmetallshop

Heute im Fokus

DAX schließt mit Verlust -- Wall Street uneins -- Air Berlin: Zusammenlegung von Töchtern kein Thema -- Fed-Chefin Yellen bleibt bei Zinserhöhung vage -- Microsoft, RWE, eBay im Fokus

Lufthansa droht Pilotenstreik. Draghi fordert wachstumsfreundlichere Politik. WTO verurteilt Argentiniens Importbeschränkungen. Bundeskartellamt leitet kein Missbrauchsverfahren gegen Google ein. Wirtschaftsprofessor: Mehr Vereine werden BVB folgen. Rocket Internet sichert sich weiteren Aktionär.
Wo wohnt man am teuersten?

Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Diese Models verdienten 2014 am meisten

Laut Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig wirken befristete Jobs wie die Anti-Baby-Pille. Sind Sie auch dieser Meinung?
Abstimmen
Direkt zu den Ergebnissen

Anzeige