27.11.2012 20:59

Senden

Euro wieder klar unter 1,30 US-Dollar, Goldpreis gibt nach


New York (www.aktiencheck.de) - Der Euro präsentiert sich an den Devisenmärkten am Dienstag gegenüber dem Dollar leichter. Von der Einigung der Troika auf eine weitere Kredittranche für Griechenland konnte die europäische Gemeinschaftswährung nur kurz profitieren. Nachdem der Euro im frühen Handel kurzzeitig über die Marke von 1,30 US-Dollar geklettert war, rutschte er im Tagesverlauf wieder ab.

Der Kurs des Euro notiert derzeit bei 1,2931 US-Dollar (-0,42 Prozent). Daneben notiert der Euro bei 1,2039 Schweizer Franken (+0,01 Prozent) bzw. 0,8072 Britischen Pfund (-0,34 Prozent). Schließlich wird der Euro aktuell bei 106,26 Japanischen Yen (-0,08 Prozent) gehandelt.

Der Goldpreis gab am Dienstag nach. Daneben zeigten sich die Futures für andere Edelmetalle uneinheitlich. Der Futures-Kurs für eine Feinunze Gold (Dezember-Kontrakt) notierte zuletzt 7,70 US-Dollar tiefer bei 1.741,90 US-Dollar. (27.11.2012/ac/n/m)

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
Kommentar hinzufügen

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Die beliebtesten Rohstoffe

Goldpreis1.291,658,50
0,66
Kupfer6.685,301,00
0,01
Ölpreis (WTI)101,880,39
0,38
Silber19,690,23
1,17
Super Benzin1,51-0,04
-2,77
Weizen216,001,25
0,58

Edelmetalle: Münzen und Barren

  • Gold
  • Silber
1g Goldbarren39,48
+0,4
5g Goldbarren162,94
+0,5
10g Goldbarren315,61
+0,5
1 Uz Goldbarren964,79
+0,5
Krügerrand980,33
+0,5
Britannia988,48
+0,5
Maple Leaf976,38
+0,5
American Eagle986,54
+0,5
Zum Edelmetallshop

ANZEIGE

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig hat mit einer Forderung nach einer Sonderabgabe für Straßen für Aufsehen gesorgt.
Wenn so endlich die deutschen Straßen und Brücken saniert werden, wäre eine solche Abgabe zu unterstützen.
Die Regierung sollte endlich lernen, mit den bestehenden Einnahmen auszukommen.
Eine solche Abgabe berücksichtig weder den Umfang der Straßennutzung noch die finanzielle Situation des einzelnen Autofahrers und wäre deshalb ungerecht.
Abstimmen

Anzeige