27.07.2012 20:58

Senden

Euro wieder unter 1,23 US-Dollar, Goldpreis legt zu


New York (www.aktiencheck.de) - Der Euro präsentiert sich an den Devisenmärkten am Freitag gegenüber dem Dollar erneut. Dabei profitierte die europäische Gemeinschaftswährung auch zum Wochenausklang von den Äußerungen von EZB-Chef Draghi, der am Donnerstag beteuert hatte, alles Notwendige tun zu wollen, um den Euro zu retten. Von ihrem Tageshochs bei 1,2388 US-Dollar kam die Notierung im Tagesverlauf jedoch deutlich zurück.

Der Kurs des Euro notiert derzeit bei 1,2293 US-Dollar (+0,13 Prozent). Daneben notiert der Euro bei 1,2009 Schweizer Franken (+0,04 Prozent) bzw. 0,7822 Britischen Pfund (-0,07 Prozent). Schließlich wird der Euro aktuell bei 96,67 Japanischen Yen (+0,52 Prozent) gehandelt.

Der Goldpreis präsentierte sich am Freitag etwas fester. Die Futures für andere Edelmetalle konnten ebenfalls zulegen. Der Futures-Kurs für eine Feinunze Gold (Dezember-Kontrakt) notierte zuletzt 4,20 US-Dollar höher bei 1.624,00 US-Dollar. (27.07.2012/ac/n/m)

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
Kommentar hinzufügen

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Die beliebtesten Rohstoffe

Goldpreis1.288,705,55
0,43
Kupfer6.685,301,00
0,01
Ölpreis (WTI)101,980,49
0,48
Silber19,630,17
0,87
Super Benzin1,51-0,04
-2,77
Weizen216,001,25
0,58

Edelmetalle: Münzen und Barren

  • Gold
  • Silber
1g Goldbarren39,40
+0,2
5g Goldbarren162,57
+0,2
10g Goldbarren314,88
+0,2
1 Uz Goldbarren962,53
+0,3
Krügerrand978,06
+0,2
Britannia986,21
+0,2
Maple Leaf974,11
+0,3
American Eagle984,27
+0,2
Zum Edelmetallshop

ANZEIGE

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig hat mit einer Forderung nach einer Sonderabgabe für Straßen für Aufsehen gesorgt.
Wenn so endlich die deutschen Straßen und Brücken saniert werden, wäre eine solche Abgabe zu unterstützen.
Die Regierung sollte endlich lernen, mit den bestehenden Einnahmen auszukommen.
Eine solche Abgabe berücksichtig weder den Umfang der Straßennutzung noch die finanzielle Situation des einzelnen Autofahrers und wäre deshalb ungerecht.
Abstimmen

Anzeige