19.06.2012 07:32
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Ölpreise geben weiter nach

Eurokrise belastet weiter
Die Ölpreise haben am Dienstag ihre deutlichen Verluste vom Wochenauftakt ausgeweitet. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur August-Lieferung 95,87 US-Dollar.
Das waren 18 Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI zur Lieferung im Juli sank um 33 Cent auf 82,94 Dollar. Am Montag hatten die Ölpreise zeitweise um rund drei Dollar nachgegeben.

    Hauptthema am Ölmarkt bleibt die Euro-Schuldenkrise. Zu Wochenbeginn hatten die Notierungen zunächst von dem positiv aufgenommenen Wahlergebnis in Griechenland profitieren können. Die Erleichterung darüber, dass die reformkritische Partei Syriza nicht als Wahlsieger hervorging, hielt aber nicht lange vor. Händler argumentierten, der Wahlausgang ändere nichts an der desolaten Lage der griechischen Wirtschaft. Darüber hinaus sorgten negative Zahlen aus dem spanischen Bankensektor für Belastung. Dort war die Zahl der notleidenden Kredite im April auf den höchsten Stand seit 1994 gestiegen.

SINGAPUR (dpa-AFX)

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EZB alarmiert
Der Verfall der Ölpreise alarmiert die Europäische Zentralbank (EZB) - ihr Vizechef Vítor Constâncio warnt vor einem möglichen Abrutschen der Preise auf breiter Front.
18.12.14
Ölpreis und Euro lassen Ifo-Index wie erwartet steigen (The Wall Street Journal Deutschland)
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