07.05.2013 07:56
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Ölpreise unter Druck

Fester US-Dollar belastet
Die Ölpreise haben am Dienstag im frühen Handel Abschläge hinnehmen müssen.
Händler nannten den festeren US-Dollar als Grund. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Juni-Lieferung kostete im frühen Handel 105,10 US-Dollar. Das waren 34 Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 64 Cent auf 95,52 Dollar.
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Der höhere Dollarkurs, der Rohöl für Investoren außerhalb des amerikanischen Währungsraums verteuert, war laut Beobachtern für die Verluste am Ölmarkt verantwortlich. Die Impulse hierfür kamen am Montagnachmittag vom Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi. Er hatte bekräftigt, dass die EZB ihre Geldpolitik auch nach der Zinssenkung von vergangener Woche weiter lockern könnte. Der Euro geriet daraufhin unter Druck, der Dollar legte entsprechend zu.

SINGAPUR (dpa-AFX) - /bgf/fbr

Bildquellen: Ingvar Tjostheim / Shutterstock.com
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Als Antwort auf den ersten Öl-Preis-Schock entstanden in der Nordsee vor etwa 40 Jahren Plattformen zur Förderung des schwarzen Goldes, um die Abhängigkeit von der OPEC zu reduzieren.
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