19.02.2013 12:10
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Schicksalswochen für den Goldpreis

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Als der Goldpreis am Freitag kurzfristig unter die 1600-Dollar-Marke fiel, war fast schon so etwas wie Panik zu verspüren.
von Hans G. Linder

Die Notierung zog zwar anschließend wieder an - aber klar ist trotzdem, dass die nächsten Wochen für den Langfristtrend des edlen Metalls entscheidend sein werden.

Als Anlass für den Preisrutsch um fast vier Prozent allein in der vorigen Woche wird zwar oft Großspekulant George Soros genannt, dessen Hedgefonds sich von 55 Prozent seiner Gold-ETFs getrennt hat - aber das war bereits im letzten Quartal 2012 der Fall. Dennoch hat diese Nachricht die Gold-Bullen weiter verunsichert. Auf den Mann, der das Britische Pfund in die Knie zwang und mit Yen-Spekulationen jüngst Milliardengewinne scheffelte, schaut die Szene nun einmal besonders aufmerksam. Auch wenn seine Verkäufe schon Monate her sind.

Die Gründe für das schwache Abschneiden des Goldpreises seit dem Rekordhoch vom Sommer 2011 (1920 Dollar) sind jedoch vielschichtiger ... Lesen Sie den vollständigen Artikel auf finanzjournalisten.blogspot.com

Bildquellen: ded pixto / Shutterstock.com
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