21.12.2012 07:32
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Ölpreise geben nach

Fiskalklippe droht
Die Ölpreise haben am Freitagmorgen mit Abschlägen auf eine Verschärfung im US-Haushaltsstreit reagiert.
Im frühen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Februar-Lieferung 109,75 US-Dollar. Das waren 45 Cent weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Januar-Lieferung sank um 74 Cent auf 89,39 Dollar.
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    In den USA sind die Chancen für eine Lösung im Haushaltsstreit deutlich gesunken. Offensichtlich ist das Lager der Republikaner zerstritten. Es geht um die Frage, ob und inwieweit man der Regierung in der Frage von Steuererhöhungen entgegenkommen will. Wie auch die meisten asiatischen Börsen reagierten die Ölpreise mit Verlusten. Die USA haben nur noch bis zum Jahreswechsel Zeit, um massive Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen zu dämpfen. Ansonsten droht die größte Volkswirtschaft der Welt in die Rezession zu stürzen.

SINGAPUR (dpa-AFX)

Bildquellen: istock/Valerie Loiseleux, huyangshu / Shutterstock.com
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Nach der gestrigen Bekanntgabe des EIA-Wochenberichts ging der Ölpreis auf Talfahrt und markierte den tiefsten Stand seit zwei Monaten.
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