11.01.2013 12:42
Bewerten
 (0)

Ölpreise fallen nach 3-Monatshoch vom Vortag

Gewinnmitnahmen
Die Ölpreise sind am Freitag nach dem Drei-Monatshoch vom Vortag wieder gesunken.
Experten erklärten die Verluste mit Gewinnmitnahmen vor dem Wochenende. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Februar-Lieferung kostete im Mittagshandel 110,65 US-Dollar. Das waren 1,24 Dollar weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 67 Cent auf 93,60 Dollar.
Anzeige
Gold kaufen
Sie möchten in physisches Gold investieren? Nutzen Sie die günstigen Konditionen im finanzen.net Goldshop.
zum Shop

    "Gewinnmitnahmen ließen den Brentölpreis fallen", kommentierten Experten der Commerzbank den Handel. Am Vortag stieg der Brent-Ölpreis nach Hinweisen auf ein Abflauen der Euro-Schuldenkrise und guten Konjunkturdaten aus China zeitweise auf den höchsten Stand seit Mitte Oktober vergangenen Jahres und der US-Ölpreis auf den höchsten Stand seit dem 20. September.

    Im weiteren Handelsverlauf rechnen Experten nicht mit größeren Ausschlägen bei den Ölpreisen. In den USA stehen nur wenige Konjunkturdaten aus der zweiten Reihe zur Veröffentlichung an, die an den Ölmärkten kaum für Impulse sorgen dürften.

    Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) legte hingegen zuletzt weiter zu. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Freitag kostete ein Barrel (159 Liter) am Donnerstag im Durchschnitt 109,30 US-Dollar. Das waren 29 Cent mehr als am Mittwoch. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells.

/jkr/jsl

FRANKFURT (dpa-AFX)

Bildquellen: Rihardzz / Shutterstock.com
Artikel empfehlen?

Nachrichten zu Ölpreis

  • Relevant
  • Alle4
  • Medien
  • Agenturen
  • Extern
  • ?
Rohstoff-Trader-Kolumne
Als Antwort auf den ersten Öl-Preis-Schock entstanden in der Nordsee vor etwa 40 Jahren Plattformen zur Förderung des schwarzen Goldes, um die Abhängigkeit von der OPEC zu reduzieren.
26.01.15
Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen
Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen
vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden
Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Die beliebtesten Rohstoffe

Goldpreis1.276,75-6,70
-0,52
Kupferpreis5.409,50-58,50
-1,07
Ölpreis (WTI)44,610,35
0,79
Silber17,69-0,30
-1,64
Super Benzin1,250,00
0,16
Weizen188,501,25
0,67

Edelmetalle: Münzen und Barren

  • Gold
  • Silber
1g Goldbarren46,11
-0,7
5g Goldbarren197,13
-0,8
10g Goldbarren383,45
-0,8
1 Uz Goldbarren1.168,87
-0,8
Krügerrand1.185,21
-0,8
Britannia1.193,35
-0,8
Maple Leaf1.181,86
-0,8
American Eagle1.191,01
-0,8
Zum Edelmetallshop

Heute im Fokus

DAX im Minus -- Deutsche Bank schreibt Millionengewinne -- Infineon hebt Ausblick an -- Apple holt Samsung bei Smartphone-Verkäufen ein -- Samsung, Wacker Chemie, Facebook im Fokus

Gazprom-Gewinn bricht ein. Im Januar wieder mehr als 3 Millionen Arbeitslose. Jenoptik rettet schwaches Jahr mit gutem Schlussquartal. Hedgefonds Elliott steigt wohl bei Werkzeugmaschinenbauer DMG Mori Seiki ein. Axel Springer investiert in US-Wirtschaftsnachrichtenseite Business Insider.
Hier sollten Sie ihr Geld nicht anlegen!

Hier können Sie ihr Geld anlegen!

Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Umfrage

Quo vadis Griechenland? Was kommt nach dem Wahlsieg von Alexis Tsipras?