18.04.2012 10:14
Bewerten
 (0)

Gold Fields: Produktion im Auftaktquartal stabil

EMFIS.COM - Johannesburg 18.04.2012 (www.emfis.com) Anders als bei AngloGold Ashanti sowie Harmony Gold, welche im ersten Quartal 2012 Produktions-Einbußen hinnehmen mussten sieht es diesbezüglich bei dem südafrikanischen Gold-Produzenten Gold Fields aus.  Immerhin konnte das Unternehmen seinen Gold-Ausstoß im ersten Vierteljahr stabil halten.


Wie die Südafrikaner mitteilten, betrug die Gold-Produktion im genannten Zeitraum 827.000 Feinunzen Goldäquivalent. Der Ausstoß betrug somit etwa die gleiche Fördermenge wie ein Jahr zuvor. Denn der Konzern produzierte im Vorjahres-Zeitraum 830.000 Feinunzen Goldäquivalent.

Mittlerweile nur noch dreistellige Förderkosten


Hilfreich waren sicherlich die gesunkenen Cashkosten in Höhe von 875 Dollar je Feinunze Gold der Südafrikaner. Denn im Heimatland des Konzerns sind vierstellige Produktions-Kosten sozusagen an der Tagesordnung. Daher scheinen die Maßnahmen der Gesellschaft, Lagerstätten auch außerhalb Südafrikas zu akquirieren, nun ganz unverkennbar erste Früchte tragen und die Konkurrenzfähigkeit von Gold Fields deutlich verbessern.

Zwar ist das Papier von Gold Fields kein ausgemachter Wachstumswert. Allerdings zählt die Aktie aufgrund der geänderten Firmen-Strategie zumindest zu einem vertretbaren Standard-Investment im Gold-Segment. Daher könnten sich Anleger, die von einigermaßen stabilen oder sogar steigenden Gold-Notierungen ausgehen, eventuell einen Einstieg überlegen.
Artikel empfehlen?

Nachrichten zu Goldpreis

  • Relevant2
  • Alle+
  • Medien
  • Agenturen
  • Extern
  • ?
In Investmentbanksparte
Die Deutsche Bank fährt ihren Handel mit physischen Edelmetallen zurück. Das Geschäft hatte zuletzt schwächere Renditen abgeworfen.
26.11.14
Wells Fargo: Move Away From Gold and Silver (EN, The Wall Street Journal Deutschland)
26.11.14
25.11.14
Gold Rebound Fights to Break Above $1,200 (EN, The Wall Street Journal Deutschland)
25.11.14
Gold Shuffles Between Conflicting Data (EN, The Wall Street Journal Deutschland)
25.11.14
Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen
Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen
vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden
Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Die beliebtesten Rohstoffe

Goldpreis1.194,25-4,33
-0,36
Kupferpreis6.549,50-28,75
-0,44
Ölpreis (WTI)69,08-4,44
-6,04
Silber16,25-0,28
-1,68
Super Benzin1,410,00
0,00
Weizen180,50-2,00
-1,10

Edelmetalle: Münzen und Barren

  • Gold
  • Silber
1g Goldbarren40,29
-0,2
5g Goldbarren167,02
-0,2
10g Goldbarren323,72
-0,2
1 Uz Goldbarren990,05
-0,2
Krügerrand1.005,64
-0,2
Britannia1.013,79
-0,2
Maple Leaf1.002,65
-0,2
American Eagle1.011,79
-0,2
Zum Edelmetallshop

Heute im Fokus

DAX schließt im Plus -- Wall Street geschlossen -- Deutsche Bank dampft Handel mit Gold und Silber ein -- Aufspaltungsforderung - Was Europa von Google will -- Infineon, BASF, Amazon, Google im Fokus

Juncker will keine Strafen für EU-Haushaltssünder. Berlin und Paris für stärkere Regulierung von Internetfirmen. Bundesregierung schließt Anti-Spionage-Vertrag mit Blackberry. Opec befeuert Ölpreisverfall. GDL-Chef zeigt sich kampfbereit. Infineon leidet unter herausforderndem Marktumfeld. E.ON verkauft Spanien-Geschäft für 2,5 Milliarden Euro. Arbeitslosigkeit in Frankreich steigt und steigt. Draghi: EZB zu weiteren Maßnahmen bereit.
20 Dinge, die man für 561 Milliarden Euro kaufen könnte

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Wenn Zukunft Gegenwart wird

Umfrage

Der milliardenschwere "Soli" soll nach dem Willen von Rot-Grün ab dem Jahr 2020 auch den Ländern und Kommunen im Westen Deutschlands zugutekommen. Was halten Sie von diesem Vorhaben?

Anzeige