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Goldpreis ist in der vergangenen Handelswoche auf den höchsten Stand seit November 2011 gestiegen. In der Spitze kostete eine Unze 1.794 US-Dollar (1.390 Euro). Vor allem der schwächere US-Dollar sowie die lockere Geldpolitik der Notenbanken und die damit einhergehenden Inflationsängste beflügeln das Edelmetall.
Dass die Rally nachhaltig sein könnte, dafür sprechen derzeit auch die Daten der Derivatebörse Comex. Sie zeigen, dass die Wetten von Fondsmanagern auf einen höheren Goldpreis seit Mitte August um 78 Prozent gestiegen sind. Zuletzt lagen die Netto-Long-Positionen der Fonds — also der Unterschied zwischen den Wetten auf steigende Kurse und solchen auf fallende Kurse — so hoch wie seit Ende Februar nicht mehr. Daneben scheint auch aus charttechnischer Sicht der Weg für steigende Goldkurse frei zu sein. Nach einer längeren Konsolidierungsphase ist der Goldpreis nun nach oben ausgebrochen. „Ich sehe den Goldpreis daher bis Mitte 2013 auf 2.100 US-Dollar steigen“, sagt etwa Jeff Hochman, Analyst bei Fidelity.
Anleger, die auf einen Anstieg des Goldpreises wetten wollen, kaufen zum Beispiel den währungsgesicherten ETC der Deutschen Bank (ISIN: DE 000 A1E K0G 3).
So schlugen sich Rohstoffe im dritten Quartal:
Platz 36: Mageres Schwein (-22,11%)
Den Auftakt für das Ranking macht Mageres Schwein. Mit einem Preiseinbruch um mehr als 22 Prozent ist der Rohstoff der schwächste Performer im letzten Jahresviertel.
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