30.11.2012 15:09
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Gold: Leicht geschwächt ins Wochenende

Gold und Rohöl: Gold: Leicht geschwächt ins Wochenende | Nachricht | finanzen.net
Gold und Rohöl

Die Zuflüsse in physisch besicherte Goldprodukte sind offensichtlich nicht zu stoppen. Am gestrigen Donnerstag gab es einen neuen Rekord zu vermelden.

von Jörg Bernhard

So erhöhte sich laut einer Datenerhebung der Nachrichtenagentur Bloomberg die gehaltene Goldmenge bei ETFs auf den neuen Rekordwert von 2.619,435 Tonnen. Selbst die am Mittwoch zu beobachtende Verkaufswelle an den Terminmärkten konnte daran nichts ändern: Langfristig orientierte ETF-Anleger bleiben bullish. Der für den Abend angekündigte COT-Report liefert dann einen Hinweis auf die Stimmung an den Terminmärkten. Da dieser Bericht allerdings auf den Daten vom Dienstag erhoben wird, dürfte der jüngste Sell-off darin unberücksichtigt bleiben.
Am Freitagnachmittag präsentierte sich der Goldpreis mit nachgebenden Notierungen. Bis gegen 15.00 Uhr (MEZ) ermäßigte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (Februar) um 3,20 auf 1.726,30 Dollar pro Feinunze.

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Rohöl: Gewinnmitnahmen bremsen

Nach der gestrigen Ölpreisrally sorgen Gewinnmitnahmen vor dem Wochenende für eine leichtere Tendenz. Die am Nachmittag veröffentlichten Einnahmen und Ausgaben fielen im Oktober mit plusminus 0 bzw. minus 0,2 Prozent schlechter als erwartet aus. Mit Blick auf den Konjunkturkalender steht nun noch ein Event zur Bekanntgabe an: der Chicago-Einkaufsmanagerindex (15.45 Uhr). Laut einer Bloomberg-Umfrage unter Analysten wird für November im Durchschnitt mit einem Anstieg von 49,9 auf 50,3 Zähler gerechnet. Dies würde als Indiz für eine wachsende Wirtschaft interpretiert werden. In der kommenden Woche stehen dann ISM-Einkaufsmanagerindizes für den Industrie- und den Dienstleistungssektor auf der Agenda. Generell bewerten die Akteure an den Finanzmärkten die Launen der Einkaufsmanager als wichtige Frühindikatoren.
Am Freitagnachmittag präsentierte sich der Ölpreis mit stabilen Notierungen. Bis gegen 15.00 Uhr (MEZ) verteuerte sich der nächstfällige WTI-Kontrakt um 0,02 auf 88,09 Dollar, während sein Pendant auf Brent um 0,02 auf 110,74 Dollar zurückfiel.

Bildquellen: Lisa S. / Shutterstock.com, Vitaly Korovin / Shutterstock.com

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