15.02.2013 17:43
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Soros verkauft über die Hälfte seiner Goldinvestments

Goldpreis auf Talfahrt
Der Goldpreis ist am Freitag stark zurückgefallen und zeitweise unter die Marke von 1.600 US-Dollar gerutscht.
Experten erklärten den Einbruch von etwa 30 Dollar im Nachmittagshandel unter anderem damit, dass der Investor George Soros mehr als die Hälfte seiner Goldinvestments verkauft hat. Im späten Nachmittagshandel stand der Preis für eine Feinunze (etwa 31 Gramm) bei 1.603,81 Dollar. Zuvor hatte er bei 1.599,26 Dollar zeitweise den tiefsten Stand seit Mitte August vergangenen Jahres erreicht.
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    Aus einer aktuellen Statistik der US-amerikanische Börsenaufsicht SEC geht hervor, dass der Milliardär Soros im vierten Quartal mehr als die Hälfte seiner Anteile am SPDR Gold Trust verkauft hatte. Dabei handelt es sich um den mit Abstand größten Goldfonds der Welt. Rohstoffexperte Frank Schallenberger sah aber noch einen weiteren Grund für den Einbruch des Goldpreises: "In vielen Ländern Asiens blieben in den letzten Tagen die Börsen geschlossen, womit dem Markt die weltweit wichtigsten Abnehmer fehlten."

    Seit einer Woche ist der Goldpreis um etwa 70 Dollar abgerutscht. Im September 2011 hatte der Preis für die Feinunze noch ein Rekordhoch bei 1.920 Dollar erreicht.

LONDON (dpa-AFX)

Bildquellen: Adrin Shamsudin / Shutterstock.com, FikMik / Shutterstock.com

Nachrichten zu Goldpreis

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Goldpreis
Große und kleine Terminspekulanten haben laut dem am Freitagabend veröffentlichten Commitments of Traders-Report der US-Aufsichtsbehörde CFTC ihren Optimismus bezüglich Gold kräftig zurückgefahren.
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