21.02.2013 07:19
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Ölpreise stehen weiter unter Verkaufsdruck

Hedgefonds drückt auf Preis
Die Ölpreise sind am Donnerstag nach dem starken Einbruch vom Vortag weiter abgerutscht.
Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur April-Lieferung kostete zuletzt 115,06 US-Dollar. Das waren 0,54 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) ebenfalls zur April-Auslieferung fiel um 73 Cent auf 94,49 Dollar.
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Die Ölpreise sind weiter angeschlagen, hieß es von Händlern. Am Donnerstagnachmittag kam es am Ölmarkt innerhalb von rund zehn Minuten zu einem Preissturz um mehr als zwei Dollar. Aus dem Handel hieß es, dass ein Hedgefonds hinter den massiven Ausschlägen stehen könnte.

Im weiteren Handelsverlauf dürften aber zunehmend die neuen Daten zu den US-Ölreserven in den Mittelpunkt des Interesses rücken. Die Daten werden am Nachmittag veröffentlicht. Experten rechnen mit einem erneuten Anstieg der Lagerbestände an Rohöl in der größten Volkswirtschaft der Welt.

SINGAPUR (dpa-AFX) - /jkr/fbr

Bildquellen: ded pixto / Shutterstock.com, istock/Valerie Loiseleux

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