29.11.2012 07:31
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Ölpreise leicht im Plus - Zuversicht im US-Haushaltsstreit

Hoffnung auf Einigung
Die Ölpreise haben am Donnerstag leichte Gewinne verbuchen können. Händler nannten amerikanische Öllagerdaten und die Hoffnung auf eine Beilegung des US-Haushaltsstreits als Gründe.
Am frühen Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Januar-Lieferung 109,83 US-Dollar. Das waren 32 Cent mehr als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg ebenfalls leicht um 30 Cent auf 86,79 Dollar.

   Bereits am Mittwochnachmittag hatte ein überraschender Rückgang der US-Ölreserven für eine etwas festere Tendenz am Ölmarkt gesorgt. Die amerikanischen Bestände an Rohöl und Ölprodukten sind nach Regierungszahlen in der vergangenen Woche gesunken. Zur Stabilisierung der Ölpreise trugen auch Äußerungen des republikanischen Mehrheitsführers im Repräsentantenhaus, John Boehner, bei. Er hatte sich optimistisch gezeigt, dass die zum Jahreswechsel drohenden Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen (Fiskalklippe) vermieden werden können.

SINGAPUR (dpa-AFX)

Bildquellen: PhotoStock10 / Shutterstock.com
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Markt vor Neuaufteilung
Der Chef des größten russischen Ölkonzerns Rosneft rechnet in den nächsten Monaten mit einem Ölpreis von 60 Dollar je Barrel.
07:58 Uhr
27.11.14
Ölpreis sinkt am Tag des Opec-Treffens noch schneller (The Wall Street Journal Deutschland)
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