10.09.2013 07:29
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Ölpreise geben weiter nach - Entspannung der Syrienkrise möglich

Hoffnung im Syrien-Konflikt
Die Ölpreise sind am Dienstag zusätzlich unter Druck geraten.
Händler sprachen von der Hoffnung, dass eine Eskalation der Syrienkrise verhindert werden könnte. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober kostete am Morgen 112,72 US-Dollar. Das war genau ein Dollar weniger als am Montag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI fiel um 1,18 Dollar auf 108,34 Dollar.

    US-Präsident Barack Obama hatte am Montagabend in mehreren TV-Interviews von der Möglichkeit gesprochen, von einem Militärschlag gegen Syrien abzusehen, soweit das Regime in Damaskus seine Chemiewaffen unter internationale Kontrolle stellt. Einen entsprechenden Vorschlag Russlands bezeichnete er als positive Entwicklung und möglichen Durchbruch. Rohstoffexperten warnen seit Tagen davor, dass sich ein militärisches Eingreifen der USA in Syrien auf die ölreiche Region im Nahen Osten ausweiten könnte. Der Risikoaufschlag für Rohöl war deswegen in der vergangenen Woche deutlich gestiegen. SINGAPUR (dpa-AFX)

Bildquellen: nostal6ie / Shutterstock.com
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