07.01.2013 09:15

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Gold Analyse - Seit 10 Jahren im Bullenmarkt!


Der Trend von Gold zeigt übergeordnet seit mehr als einer Dekade aufwärts und ist vollkommen intakt...

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Gold Analyse - Seit 10 Jahren im Bullenmarkt!

Tagestendenz:
Wahrscheinlichkeit-Index: 50%


Der Trend von Gold zeigt übergeordnet seit mehr als einer Dekade aufwärts und ist vollkommen intakt...



Wochenanalyse: Gerade Privatanleger sind erfahrungsgemäß stark emotional getrieben und verlieren schnell den Überblick über die vorherrschenden Tendenzen in einem Markt. Daher ist es immer wieder sinnvoll, sich die dominanten, übergeordneten Trends zu vergegenwärtigen, um nicht vor lauter "klein, klein" an Orientierung einzubüßen. Für Gold lässt sich die Haupttrendrichtung sehr einfach identifizieren. Man nehme für den Wochenchart einen Gleitenden Durchschnitt mit 156 Perioden und prüfe regelmäßig, ob sich der Preis über oder unter selbigem befindet. Der EMA 156 stellt nichts anderes dar als den Durchschnittspreis der letzten drei Jahre. Der Blick auf die Charthistorie zeigt, dass der Goldpreis sich seit Anfang 2002 nur ein einziges Mal kurzzeitig unter den Drei-Jahres-Durchschnitt bewegte. Dies war im Jahr 2008, jedoch gab es nie Wochenschlusspreise unter dem EMA 156. Der temporäre Rückgang unter den Gleitenden Durchschnitt belief sich seinerzeit auf etwa sechs Prozent. Rechnet man dies auf die heutige Situation um, so wäre im langfristigen Kontext erst unterhalb von 1400 Dollar von einem Trendwechsel und somit von einem Ende der gigantischen Edelmetall-Hausse zu sprechen. Der Drei-Jahres-Durchschnitt verläuft gegenwärtig bei 1494 US-Dollar. Gemeinsam mit dem unweit gelegenen Horizontalsupport von 1525 US-Dollar bildet er eine langfristig bedeutende Unterstützungszone. Solange diese nicht ernsthaft attackiert wird, befindet sich Gold eindeutig im Aufwärtstrend!





Tagesanalyse: Die seit Anfang Oktober stattgefundene Zwischenkorrektur weist nach heutigem Stand ein klassisch-korrektives Muster mit zwei nahezu identisch stark ausgeprägten Abwärtsbewegungen auf. Im ultrakurzfristigen Zeitfenster sind erst Tagesschlusspreise unterhalb von 1620 US-Dollar problematisch. Ausgehend von der Supportzone, die sich von 1632 bis 1642 US-Dollar erstreckt, zogen die Notierungen bereits zweimal an und bestätigten dieses Areal als wichtige Unterstützung. Gelingt in den nächsten Tagen oder Wochen ein Ausbruch über die bei derzeit 1717 US-Dollar verlaufende kurzfristige Abwärtstrendlinie, so ist die Zwischenkorrektur aus charttechnischer Sicht als abgeschlossen und bestätigt zu betrachten.

Widerstände: 1717 / 1735 / 1756 / 1774 / 1788 / 1796 / 1838

Unterstützungen: 1642 / 162 / 1621 / 1585 / 1525 / 1494

Passende Produkte:
Longs: NG0ATC und NG0BZH
Shorts: NG0PMD und NG0PZA


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Bei den vorgenannten Informationen handelt es sich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um eine Werbemitteilung. Diese erfüllt nicht alle gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen. Außerdem unterliegt diese Werbemitteilung keinem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Es handelt sich um die unveränderte Weitergabe von Analysen, Trendaussagen, Marktberichten bzw. sonstigen Marktinformation von Dritten durch die ING Bank N.V. Für den Inhalt der wiedergegebenen Analysen und Meinungen ist ausschließlich die FSG Financial Services Group, Postfach 48, 97916 Lauda-Königshofen verantwortlich. Die Inhalte geben nicht die Meinung der ING Bank N.V. wieder, sondern der Autoren der angegebenen Quelle. Die ING Bank N.V. übernimmt keine Gewähr für den Inhalt, die Richtigkeit, die Vollständigkeit oder die Aktualität der Informationen. Die Auswahl der Produktvorschläge zu den Analysen erfolgt durch die Autoren der FSG Financial Service Group. Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes. Der Autor versichert weiterhin, dass Analysen unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden.

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