28.02.2013 07:25

Senden
KAUM IMPULSE

Ölpreise kaum verändert im frühen Handel


Die Ölpreise haben sich am Donnerstagmorgen zunächst kaum bewegt.

Im frühen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur April-Lieferung 111,78 US-Dollar. Das waren neun Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg indes leicht um 10 Cent auf 92,86 Dollar.

    Am Markt war von vergleichsweise geringen Impulsen die Rede. Die fundamentale Lage am Ölmarkt stellt sich seit mehreren Wochen ähnlich dar: Einem reichlichen Angebot an Rohöl steht eine gedämpfte Nachfrage gegenüber. Dies begrenzt den Spielraum der Preise nach oben. Neue Lagerdaten aus den USA bestätigten das festgefahrene Bild. Am Mittwoch stiegen die amerikanischen Rohölvorräte das sechste Mal in Folge. Sie liegen gegenwärtig über ihrem mehrjährigen Durchschnittsniveau.

SINGAPUR (dpa-AFX)

Bildquellen: istock/Valerie Loiseleux

Weitere Links:

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
Kommentar hinzufügen

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Rohstoffe in diesem Artikel

Ölpreis (Brent)110,40-0,01
-0,01
Ölpreis (WTI)102,010,07
0,07

Die beliebtesten Rohstoffe

Goldpreis1.291,95-0,90
-0,07
Kupfer6.730,6545,35
0,68
Ölpreis (WTI)102,010,07
0,07
Silber19,56-0,21
-1,07
Super Benzin1,51-0,04
-2,77
Weizen216,001,25
0,58

Edelmetalle: Münzen und Barren

  • Gold
  • Silber
1g Goldbarren39,46
-0,2
5g Goldbarren162,87
-0,2
10g Goldbarren315,48
-0,2
1 Uz Goldbarren964,39
-0,2
Krügerrand979,93
-0,2
Britannia988,07
-0,2
Maple Leaf975,97
-0,2
American Eagle986,13
-0,2
Zum Edelmetallshop

ANZEIGE

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig hat mit einer Forderung nach einer Sonderabgabe für Straßen für Aufsehen gesorgt.
Wenn so endlich die deutschen Straßen und Brücken saniert werden, wäre eine solche Abgabe zu unterstützen.
Die Regierung sollte endlich lernen, mit den bestehenden Einnahmen auszukommen.
Eine solche Abgabe berücksichtig weder den Umfang der Straßennutzung noch die finanzielle Situation des einzelnen Autofahrers und wäre deshalb ungerecht.
Abstimmen

Anzeige