19.04.2013 17:00
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Orangensaft: Teure Erfrischung

Orangensaft: Teure Erfrischung
Probleme in den Plantagen
Orangensaft: Zu wenig Regen und eine Pflanzenkrankheit treiben die Preise hoch. Mit welchem Zertifikat Anleger gewinnen können.
€uro am Sonntag

von Julia Groß, Euro am Sonntag

Er kam 2005 wohl aus Südostasien nach Florida: ein geheimnisvoller Krankheitserreger, der Orangenbäume quasi von innen aushungert. In diesem Jahr hat er auf breiter Front die Plantagen im Südosten der USA befallen. Florida ist nach Brasilien der zweitgrößte Orangenproduzent der Welt, die Folgen für die Ernte sind noch nicht absehbar. Denn Citrus Greening, die Gelbe-Trieb-Krankheit, ist eine der zerstörerischsten Pflanzenplagen überhaupt. Früchte infizierter Pflanzen bleiben klein, die befallenen Bäume sterben innerhalb von drei bis fünf Jahren.

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Anhaltend trockenes Wetter verschärft die Situation zusätzlich. Seit dem vergangenen Oktober hat die US-Regierung ihre Ernteschätzungen bereits viermal nach unten revidiert. Das Agrarministerium rechnet mit einem Ernterückgang um fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr, die Orangensaftproduktion wird den Prognosen zufolge sechs Prozent unter der des Vorjahres liegen. Anfang April erreichten Orangensaft-Futures ein neues Elfmonatshoch.
Anleger können mit einem Indexzertifikat der Société Générale (ISIN: DE 000 SG5 HF9 6, Laufzeit: endlos) auf weiter steigende Orangensaftpreise setzen.

Bildquellen: Jetti Kuhlemann/Pixelio, Daniel Rennen/Pixelio
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