06.09.2013 15:05
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Blick auf Rohstoffe

Obwohl eine Ausweitung des Syrien-Konflikts durchaus möglich ist, bewegte sich Öl der Sorte Brent zuletzt kaum vom Fleck...
...; rund 0,1 Prozent verteuerte sich das „schwarze Gold“ im Vergleich zur Vorwoche. NYMEX Natural Gas stieg hingegen um über 3 Prozent. Möglicher Grund für den kräftigen Anstieg ist die anhaltende Hitze in einigen Regionen der USA, in denen die Stromerzeugung über 30 Prozent des Gasverbrauchs ausmacht. Die Industriemetalle Aluminium, Blei und Kupfer mussten hingegen teils kräftige Verluste hinnehmen – und dies, obwohl zuletzt einige Konjunkturindikatoren positiv überraschen konnten. Auf der anderen Seite hat der Dollar in den vergangenen Tagen aufgewertet. Wie nahezu alle Rohstoffe werden auch Industriemetalle in erster Linie mit der US-Währung gehandelt.
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Edelmetalle unter Druck. Der starke Dollar dürfte auch ein Grund für die schwächelnden Edelmetalle sein. Erschwerend kommt hinzu, dass einige der jüngst veröffentlichten Konjunkturdaten besser ausfielen als erwartet. Somit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die US-Notenbank Fed recht zeitnah ihre US-Anleihekäufe reduziert und damit einhergehend auch die Inflationsgefahr sinkt.

Kemal Bagci ist Derivate-Spezialist bei der RBS. In dieser Position entwickelt er strukturierte Produktlösungen, unter anderem auf Aktien- und Rohstoffmärkte. Nach seinem Studium in International Finance in Deutschland und den USA stieg er im Jahr 2005 bei der Deutschen Asset Management in London ein. Seit März 2010 ist er bei der RBS in Frankfurt tätig.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die finanzen.net GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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