16.11.2012 14:06
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Kritische Lage im Nahen Osten

Die Kämpfe zwischen Israel und der Hamas drohen zu eskalieren.
Eine Angebotslücke droht am Ölmarkt 2012 und wohl auch im kommenden Jahr nicht. Darüber herrscht unter Experten weitestgehend Einigkeit. Ein möglicher Grund der komfortablen Angebotssituation: Angesichts des schwachen globalen wirtschaftlichen Umfelds ist ein kurzfristiger Nachfrageanstieg wohl eher unwahrscheinlich.
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Schwache Ölnachfrage

So hat etwa jüngst die Internationale Energieagentur (IEA) die globale Ölnachfrage- Prognose für das laufende Quartal – wenn auch nur leicht – nach unten korrigiert. Hinzu kommt, dass die OPEC laut ihrem Generalsekretär, Abdalla El-Badri, derzeit nicht mit den Gedanken spielt, die aktuell hohe Fördermenge zurückzufahren. Dennoch könnte der Ölpreis kurzfristig Boden gutmachen. Sorge bereiten vor allem die jüngsten militärischen Auseinandersetzungen zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas. Die Vereinten Nationen warnten bereits vor „möglicherweise katastrophalen Folgen“im Nahen Osten. Sollte sich die ohnehin schon bedrohliche Lage weiter zuspitzen, steigt wohl auch unter Investoren die Nervosität – möglicher Anstieg des Ölpreises inklusive. Auf einen kräftigen und nachhaltigen Ölpreisanstieg sollten Anleger dennoch nicht spekulieren. Denn die Hoffnung, dass die Lage sich wieder zeitnah entspannt, ist zwar nicht groß, aber vorhanden.

Die RBS zählt zu den Vorreitern im Zertifikatemarkt. Seit 1999 sind wir mit der Derivateabteilung, die für die Emission von Zertifikaten und Strukturierten Produkten verantwortlich ist, in Deutschland aktiv. Zahlreiche Innovationen im schnellwachsenden Zertifikatesegment sind auf uns zurückzuführen. Ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Internetseite www.rbs.de/markets.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die finanzen.net GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: xxx

Nachrichten zu Ölpreis

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Für US-Öl muss so wenig bezahlt werden wie zuletzt im April. Ein Überangebot bestimmt den Markt - und bald kommt auch noch der Iran.
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