27.02.2013 08:09
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Rohöl: Positive Konjunkturdaten stützen

Rohöl und Gold: Rohöl: Positive Konjunkturdaten stützen | Nachricht | finanzen.net
Die von der Konjunkturfront gemeldeten Daten fielen am gestrigen Dienstag besser als erwartet aus un
Rohöl und Gold

Die von der Konjunkturfront gemeldeten Daten fielen am gestrigen Dienstag besser als erwartet aus und verhinderten dadurch Schlimmeres.

von Jörg Bernhard

Ausgesprochen positiv entwickelten sich zum Beispiel die Januarverkäufe neuer US-Eigenheime, die mit einem Anstieg von 369.000 auf 437.000 erheblich besser als erwartet ausgefallen waren. Die heutigen Konjunkturtermine sind ebenfalls „nicht von Pappe“. Die Akteure an den Energiemärkten dürften in den USA vor allem den Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter sowie den Rohöl-Wochenbricht der US-Energiebehörde genau im Auge behalten. Das American Petroleum Institute meldete am Dienstagabend einen Anstieg um 0,9 Millionen Barrel. Laut einer Bloomberg-Umfrage unter Analysten soll das Update der US-Behörde sogar ein Plus von geschätzten 2,5 Millionen Barrel ausweisen.
Am Mittwochvormittag präsentierte sich der Ölpreis mit stabilen Notierungen. Bis gegen 8.00 Uhr (MEZ) verteuerte sich der nächstfällige WTI-Kontrakt um 0,15 auf 92,78 Dollar, während sein Pendant auf Brent um 0,01 auf 112,70 Dollar zurückfiel.

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Gold: Marke von 1.600 Dollar zurückerobert

Der Reflex des Goldpreises auf den Ausgang der Wahlen in Italien war keine große Überraschung. Die Hoffnung der Investoren, die Eurokrise zumindest einzudämmen, war auf einen Schlag wieder verflogen. Sie flüchteten vor allem aus italienischen Aktien und Staatsanleihen und suchten Schutz in Staatsanleihen bester Bonität und – natürlich Gold. Beim weltgrößten Gold-ETF SPDR Gold Shares machte sich dies bislang allerdings nicht bemerkbar. Sie fiel am Dienstag von 1.272,85 auf 1.270,44 Tonnen zurück.
Am Mittwochvormittag präsentierte sich der Goldpreis mit schwächeren Notierungen. Bis gegen 8.00 Uhr (MEZ) ermäßigte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (April) um 6,10 auf 1.609,40 Dollar pro Feinunze.

Bildquellen: Leo Francini / Shutterstock.com, ssuaphotos / Shutterstock.com

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