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23.07.2009 07:50

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Rohstoffe am Abend: US Öl über 65 Dollar, Kakao deutlich leichter


New York / Chicago / London (rohstoffecheck.de) - An den Ölmärkten herrscht am Mittwochabend hiesiger Zeit wenig Bewegung. An der New Yorker Nymex notiert leichtes US-Öl (September-Kontrakt) derzeit bei 65,54 Dollar (-0,07 Dollar). Der August-Kontrakt für eine Gallone Heizöl wird in New York 2 Cents fester bei 1,72 Dollar gehandelt. Ein August-Kontrakt für eine Gallone Unverbleites Benzin wird 2 Cents fester bei 1,83 Dollar gehandelt.

Im Londoner Handel verteuert sich der Future für Brent Crude (September-Kontrakt) derzeit gegenüber dem Vortag um 0,40 Dollar und notiert bei 67,00 Dollar je Barrel, das leichte US-Öl WTI (September-Kontrakt) notiert bei 65,40 Dollar je Barrel 0,22 Dollar leichter.

Die Futures für Edelmetalle zeigen sich aktuell uneinheitlich. Derzeit verteuert sich der Kurs für eine Feinunze Gold (August-Kontrakt) um 5,80 Dollar auf 952,70 Dollar. Die Feinunze Silber (September-Kontrakt) notiert momentan 16 Cents fester bei 13,64 Dollar. Gleichzeitig wird die Feinunze Platin (Oktober-Kontrakt) bei derzeit 1.173,50 Dollar (-3,50 Dollar) gehandelt.

Bei den Agrarrohstoffen zeigen sich ebenfalls überwiegend schwächere Tendenzen. Der Zucker-Future (Oktober-Kontrakt) tendiert aktuell bei 17,89 Cents je Pfund 0,09 Cents fester. Der Future für Arabica-Kaffee (September-Kontrakt) notiert bei 119,95 Cents je Pfund 2,55 Cents leichter. Kakao (September-Kontrakt) wird bei 2.761 Dollar je Tonne 114 Dollar leichter gehandelt. Der Mais-Future (Dezember-Kontrakt) notiert 4,8 Cents leichter bei 317,2 Cents je Scheffel. Chicago-Weizen fällt im September-Kontrakt um 18,4 Cents auf 516,2 Cents je Scheffel. Sojabohnen gewinnt im November-Kontrakt mit 907,2 Cents je Scheffel 2,2 Cents.

Heute wurden die Auftragseingänge in der Euro-Zone veröffentlicht. Im Monatsvergleich sind diese im Mai um 0,2 % gefallen nach zuvor -0,7 (revidiert von -1,0 %). Im Jahresvergleich sind die Auftragseingänge um 30,1 % gesunken nach -35,3 (revidiert von -35,5 %). Im gesamten Bereich der EU Monatsvergleich sind die Auftragseingänge um 0,9 % gestiegen nach zuletzt noch -1,7 (revidiert von -0,5 %) im Vormonat. Im Jahresvergleich sind die Auftragseingänge hier um 28,0 % gefallen nach -34,8 (revidiert von -35 %). (22.07.2009/rc/n/m)

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