22.01.2013 13:01
Bewerten
 (0)

Rohstoffe am Mittag: Brent über 112, Gold knapp unter 1.692 Dollar

New York / Chicago / London (rohstoffecheck.de) - An den Rohstoffmärkten zeigt sich nach dem gestrigen US Feiertag und dem damit verbundenem eingeschränkten Handel heute eine überwiegend positive Stimmung.

Bei den Ölwerten herrscht leichte Kauflaune. Leichtes US Öl (März-Kontrakt) notiert bei 96,02 Dollar (-0,02 Dollar). Der März-Kontrakt für eine Gallone Heizöl wird in New York bei 3,07 Dollar 3 Cents fester, der März-Kontrakt für eine Gallone unverbleites Benzin wird bei 2,82 Dollar 1 Cent fester ehandelt. Im Londoner Handel notiert der Future für Brent Crude (März-Kontrakt) bei 112,19 Dollar je Barrel und damit 0,48 Dollar fester. Das leichte US-Öl WTI (März-Kontrakt) notiert 0,14 Dollar je Barrel fester bei 95,99 Dollar je Barrel.

Die Futures für Edelmetalle notieren ebenfalls stärker. Der Kurs für eine Feinunze Gold (Februar-Kontrakt) notiert 4,90 Dollar fester bei 1.691,90 Dollar. Die Feinunze Silber (März-Kontrakt) notiert 0,03 Dollar fester bei 31,96 Dollar. Die Feinunze Platin (April-Kontrakt) wird bei 1.686,50 Dollar (+12,50 Dollar) gehandelt.

Auch die Industriemetalle tendieren stärker. Aluminium notiert 3,10 Dollar fester bei 2.066 Dollar. Kupfer tendiert 47,35 Dollar fester bei 8.116 Dollar. Nickel notiert 17,51 Dollar fester bei 17.488 Dollar.

Die Agrarrohstoffe tendieren hingegen uneinheitlich. Der Zucker-Future (März-Kontrakt) notiert 0,08 Cents leichter bei 18,29 Dollar je Pfund. Der Future für Arabica-Kaffee (Mai-Kontrakt) notiert bei 157,55 Dollar je Pfund 1,57 Cents leichter. Kakao (Mäi-Kontrakt) wird bei 2.276 Dollar je Tonne 18 Dollar leichter gehandelt.

Der Mais-Future (März-Kontrakt) notiert 5,8 Cents fester bei 733,2 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen steigt der März-Kontrakt um 6,2 Cents auf 797,4 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der März-Kontrakt 18,8 Cents fester bei 1.448,0 Cents.

Heute Morgen wurden bereits folgende Daten veröffentlicht:

Die Japanische Notenbank belässt ihren Zinssatz unverändert bei 0,10%.

Der Aktivitätsindex für die gesamte japanische Wirtschaft ist im November 2012 gegenüber dem Vormonat um 0,3% auf 95,6 gesunken.

Der japanische ESRI-Frühindikator notiert in der revidierten Fassung für November bei 92,1. Im Vormonat hatte der Frühindikator Japans bei 92,8 notiert.

Der ZEW Konjunkturindex für Deutschland notiert bei 31,5. Erwartet wurde der Index mit 12,0. Im Monat zuvor hatte er bei 6,9 gelegen. Die aktuelle konjunkturelle Lage Deutschlands hat sich nach Angaben des ZEW auf 7,1 Zähler erhöht von 5,7 im Monat zuvor. Die Konjunkturerwartung für die Eurozone verbesserte sich zum Vormonat um 23,6 Punkte und notiert im Berichtsmonat bei nun 31,2 Zählern. Die aktuelle Konjunkturlage im Euroraum gewinnt 4,6 Zähler auf nunmehr -75,3 Punkte.

Die weiteren Termine des heutigen Tages im Überblick:

14:30 - US Chicago Fed National Activity Index Dezember 14:30 - CA Einzelhandelsumsatz November 16:00 - US Verkäufe bestehender Häuser Dezember 17:30 - US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills (22.01.2013/rc/n/m)

Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Die beliebtesten Rohstoffe

Goldpreis1.174,40-25,80
-2,15
Kupferpreis6.713,25-28,75
-0,43
Ölpreis (WTI)80,63-0,33
-0,41
Silber16,19-0,34
-2,03
Super Benzin1,430,00
0,07
Weizen172,000,25
0,15

Edelmetalle: Münzen und Barren

  • Gold
  • Silber

Heute im Fokus

DAX schließt über 2 Prozent fester -- Goldpreis fällt auf Vierjahrestief -- Dow Jones mit neuem Rekord -- BoJ lockert Geldpolitik -- Citigroup, Lanxess, Starbucks, Groupon, LinkedIn im Fokus

Euro bleibt unter Druck. Streiks bei Amazon enden vorerst. Chinesen kaufen Solarstrom AG. Continental und mögliche Abschreibungen. Brenntag-Bonität hochgestuft. Joma steigt mit 47,7 Prozent bei C.A.T. Oil ein und legt Pflichtangebot vor. E.ON und RWE müssen Klagen gegen Atommüll-Lagerung zurücknehmen. Großbritannien zahlt Weltkriegsanleihe zurück.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

In welchen europäischen Ländern ist das Preisniveau besonders hoch?

Welche Aktien zählt George Soros zu seinem Portfolio?

Umfrage

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat den Sparkurs der Bundesregierung infrage gestellt. Denken Sie auch, dass der Staat mehr investieren sollte?

Anzeige