05.02.2013 13:28
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Rohstoffe am Mittag: Brent über 116, Platin über 1.700 Dollar

New York / Chicago / London (rohstoffecheck.de) - An den Rohstoffmärkten sind zum Wochenanfang Aufwärtstendenzen zu beobachten.

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Bei den Ölwerten herrscht heute Kauflaune. Leichtes US Öl (März-Kontrakt) notiert bei 96,91 Dollar (+0,74 Dollar). Der März-Kontrakt für eine Gallone Heizöl wird in New York bei 3,18 Dollar 3 Cents fester, der März-Kontrakt für eine Gallone unverbleites Benzin wird bei 3,04 Dollar ebenfalls 3 Cents fester gehandelt. Im Londoner Handel notiert der Future für Brent Crude (März-Kontrakt) bei 116,55 Dollar je Barrel und damit 0,94 Dollar fester. Das leichte US-Öl WTI (März-Kontrakt) notiert 0,75 Dollar je Barrel fester bei 96,93 Dollar je Barrel.

Die Futures für Edelmetalle notieren ebenfalls stärker. Der Kurs für eine Feinunze Gold (Februar-Kontrakt) notiert 4,80 Dollar fester bei 1.681,20 Dollar. Die Feinunze Silber (März-Kontrakt) notiert 0,27 Dollar fester bei 31,99 Dollar. Die Feinunze Platin (April-Kontrakt) wird bei 1.704,00 Dollar (+5,90 Dollar) gehandelt.

Auch die Industriemetalle tendieren stärker. Aluminium notiert 1,07 Dollar fester bei 2.129 Dollar. Kupfer tendiert 10,82 Dollar fester bei 8.313 Dollar. Nickel notiert 58,28 Dollar fester bei 18.741 Dollar.

Und auch die Agrarrohstoffe tendieren überwiegend aufwärts. Der Zucker-Future (März-Kontrakt) notiert 0,06 Cents fester bei 18,79 Dollar je Pfund. Der Future für Arabica-Kaffee (Mai-Kontrakt) notiert bei 148,00 Dollar je Pfund 0,65 Cents fester. Kakao (Mäi-Kontrakt) wird bei 2.201 Dollar je Tonne 4 Dollar fester gehandelt.

Der Mais-Future (März-Kontrakt) notiert 0,2 Cents leichter bei 734,0 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen steigt der März-Kontrakt um 0,4 Cents auf 763,4 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der März-Kontrakt 2,8 Cents fester bei 1.491,4 Cents.

Heute Morgen wurden bereits folgende Daten veröffentlicht:

Der deutsche Dienstleistungsindex für Januar notiert bei 55,7. Erwartet wurde der Index bei 55,3 nach bereits 55,3 in der ersten Veröffentlichung. Im Vormonat hatte er noch bei 52,0 gestanden.

Der Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau ist im Berichtsmonat gegenüber dem Vorjahr um real um 4% gestiegen. Die Inlandsnachfrage ist zum Vorjahr um 1% gestiegen, die Auslandsnachfrage gleichzeitig um 5% geklettert. Der weniger stark schwankende Dreimonatsvergleich zeigt zum Vorjahr ebenfalls ein Plus von 3% an. Bei Betrachtung ausschließlich der Inlandsaufträge war ein Rückgang um 1% zu verzeichnen, bei den Auslandsaufträgen ein Plus von 4%.

Der spanische Dienstleistungsindex notiert im Januar bei 47,0. nach zuletzt 44,3 und erwarteten 44,1, der italienische Dienstleistungsindex notiert im Januar bei 43,9 nach 45,6..

Die Jahresteuerung in Italien lag im Januar nach vorläufigen Angaben bei +2,2%. Auf Monatssicht stiegen die Preise um 0,2%.

Der französische Dienstleistungsindex notiert im Januar wie erwartet bei 43,6 nach noch 45,2im Monat zuvor. Der britische CIPS Dienstleistungsindex für Januar notiert bei 51,5. Im Monat zuvor hatte der Index über die Dienstleistungen noch bei 50,0 gestanden.

Der Einzelhandelsumsatz ist in der Eurozone im Dezember gegenüber dem Vormonat in der ersten offiziellen Schätzung um 0,8% gefallen. Im Jahresvergleich ist der Umsatz des Einzelhandels in der Eurozone im Berichtsmonat um 3,4% gesunken. Der Einzelhandelsumsatz im Bereich aller EU Mitgliedsstaaten ist im Monatsvergleich um 0,6% gefallen. Im Jahresvergleich ist der Umsatz des Einzelhandels um 2,0% gesunken.

Der Einkaufsmanagerindex für die Eurozone notiert in der zweiten Veröffentlichung für Januar insgesamt bei 48,6. Im Vormonat hatte er bei 47,2 gelegen. Gerechnet wurde mit einem Stand von 48,2. Der Dienstleistungsindex für die Eurozone notiert in der zweiten Veröffentlichung für Januar bei 48,6. Damit wurde die offizielle Vorabschätzung von 48.3 nach oben. Im Vormonat hatte der Index bezüglich der Dienstleistungen noch bei 47,8 gestanden.

Die weiteren Termine des heutigen Tages im Überblick:

14:55 - US Redbook (Woche) 16:00 - US ISM Dienstleistungsindex Januar 17:00 - US Auktion 52-wöchiger Bills 19:00 - US Auktion 4-wöchiger Bills 22:45 - NZ Arbeitsmarktbericht Dezember-Quartal 22:45 - NZ Arbeitskostenindex Dezember-Quartal (05.02.2013/rc/n/m)

Die beliebtesten Rohstoffe

Goldpreis1.248,03-1,03
-0,08%
Kupferpreis6.352,6190,39
1,42%
Ölpreis (WTI)48,36-0,19
-0,39%
Silber16,43-0,07
-0,43%
Super Benzin1,30-0,00
-0,31%
Weizen168,00-1,00
-0,59%

Edelmetalle: Münzen und Barren

  • Gold
  • Silber
1g Goldbarren43,86
-0,1
5g Goldbarren189,25
-0,2
10g Goldbarren367,04
-0,2
1 Uz Goldbarren1.105,31
-0,2
Krügerrand1.115,03
-0,2
Maple Leaf1.115,03
-0,2
American Eagle1.123,13
-0,2
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Heute im Fokus

DAX schließt fester -- Dow Jones endet im Plus -- ifo-Index auf Allzeithoch -- Alphabet-Aktie bricht ein: Gute Zahlen können Kartellstrafe nicht kompensieren -- Drillisch, Covestro, STADA im Fokus

US-Telekomkonzern AT&T steigert überraschend Mobilfunkkundenzahl. Inhaftierter VW-Manager will Schuldgeständnis vor US-Richter abgeben. Opel-Verkauf lässt Gewinn von General Motors einbrechen. McDonald's verdient trotz sinkender Umsätze deutlich mehr. Michael Kors kauft Luxusschuhmarke Jimmy Choo. Auto-Kartell: Daimler kann bei EU-Kommission auf Straffreiheit hoffen. Japanische Notenbank verteidigt Inflationsziel.
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