09.01.2013 12:56
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Rohstoffe am Mittag: Brent unter 112, Gold bei 1.663 Dollar

New York / Chicago / London (rohstoffecheck.de) - Der Rohstoffmarkt zeigt sich heute unentschieden.

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Bei den Ölwerten herrscht wenig Bewegung. Leichtes US Öl (Februar-Kontrakt) notiert bei 93,01 Dollar (-0,14 Dollar). Der Februar-Kontrakt für eine Gallone Heizöl wird in New York bei 3,06 Dollar unverändert, der Februar-Kontrakt für eine Gallone unverbleites Benzin wird bei 2,77 Dollar 2 Cents leichter gehandelt. Im Londoner Handel notiert der Future für Brent Crude (Februar-Kontrakt) bei 111,82 Dollar je Barrel und damit 0,11 Dollar leichter. Das leichte US-Öl WTI (Februar-Kontrakt) notiert 0,14 Dollar je Barrel leichter bei 93,01 Dollar je Barrel.

Die Futures für Edelmetalle notieren uneinheitlich. Der Kurs für eine Feinunze Gold (Februar-Kontrakt) notiert 0,80 Dollar fester bei 1.663,00 Dollar. Die Feinunze Silber (März-Kontrakt) notiert 0,02 Dollar leichter bei 30,45 Dollar. Die Feinunze Platin (April-Kontrakt) wird bei 1.592,80 Dollar (+9,60 Dollar) gehandelt.

Die Industriemetalle tendieren heute stärker. Aluminium notiert 17,33 Dollar fester bei 2.097 Dollar. Kupfer tendiert 0,13,80 Dollar fester bei 8.105 Dollar. Nickel notiert 82,57 Dollar fester bei 17.487 Dollar.

Die Agrarrohstoffe tendieren uneinheitlich. Der Zucker-Future (März-Kontrakt) notiert 0,04 Dollar fester bei 18,71 Dollar je Pfund. Der Future für Arabica-Kaffee (März-Kontrakt) notiert bei 50,20 Dollar je Pfund 0,75 Dollar leichter. Kakao (März-Kontrakt) wird bei 2.226 Dollar je Tonne 3 Dollar fester gehandelt.

Der Mais-Future (März-Kontrakt) notiert 0,6 Cents leichter bei 688,0 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen notiert der März-Kontrakt 2,0 Cents fester bei 752,4 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der März-Kontrakt 0,2 Cents fester bei 1.386,6 Cents.

Heute Morgen wurden bereits folgende Daten veröffentlicht:

Der australische Einzelhandelsumsatz ist saisonbereinigt um 0,1% auf 21,5 Mrd. Australische Dollar gefallen. Im Vormonat war der Umsatz des australischen Einzelhandels unverändert geblieben, im September um 0,4% gestiegen.

Die Produktion im verarbeitenden Gewerbe ist in Deutschland im November zum Vormonat preis- und saisonbereinigt um 0,2% gestiegen. Erwartet worden war ein Anstieg in Höhe von 1,0%. Im Vormonat war die Produktion um revidierte 2,0% gesunken (revidiert von -2,6%). Auf das Jahr gesehen fiel die Produktion nach Bereinigung der Arbeitstage um 3,0%.

Die britische Leistungsbilanz weist für November ein Defizit in Höhe von 3,5 Mrd. Britische Pfund aus, nach einem Minus von 3,7 Mrd. im Vormonat. Das Handelsdefizit liegt bei 9,2 Mrd. Pfund nach zuvor -9,5 Mrd. Pfund. Die Dienstleistungsbilanz weist hingegen einen Überschuss in Höhe von 5,7 Mrd. Pfund aus. Im Vormonat hatte das Plus hier noch bei 5,9 Mrd. Pfund gelegen.

Die weiteren Termine des heutigen Tages im Überblick:

16:00 - EU ifo/INSEE/ISAE Wirtschaftsausblick Eurozone 16:30 - US EIA Ölmarktbericht (Woche) 19:00 - US Auktion 10-jähriger Notes 22:45 - NZ Baugenehmigungen November (09.01.2013/rc/n/m)

Die beliebtesten Rohstoffe

Goldpreis1.254,907,15
0,57%
Kupferpreis5.995,4624,25
0,40%
Ölpreis (WTI)45,60-1,13
-2,42%
Silber16,510,18
1,09%
Super Benzin1,29-0,01
-0,46%
Weizen170,500,50
0,29%

Edelmetalle: Münzen und Barren

  • Gold
  • Silber
1g Goldbarren44,05
±0,0
5g Goldbarren190,24
±0,0
10g Goldbarren369,00
±0,0
1 Uz Goldbarren1.111,29
±0,0
Krügerrand1.121,02
±0,0
Maple Leaf1.121,02
±0,0
American Eagle1.129,12
±0,0
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Heute im Fokus

DAX schließt deutlich leichter -- Dow verliert -- VW-, Daimler-, BMW-Aktien verlieren kräftig: Deutsche Autoindustrie soll sich abgesprochen haben -- BYD, Tesla, Microsoft, eBay im Fokus

Siemens und Bombardier verhandeln über Eisenbahn-Joint Venture. Gazprom darf mehr Gas nach Deutschland pumpen. S&P stellt Griechenland bessere Bonität in Aussicht. Apple will mit Chinesen Autobatterien bauen: Unerwartete Konkurrenz für Tesla? Bill Gross warnt vor einem möglichen Wirtschaftskollaps. Warum Exxon jetzt plötzlich zum Umweltfreund wird. Bitcoin zurück auf Rekordkurs. General Electric verdient im zweiten Quartal weniger. Erneuter Ether-Diebstahl schreckt die Branche auf.
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