14.12.2012 13:39
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Rohstoffe am Mittag: Freundlich ins Wochenende

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New York / Chicago / London (rohstoffecheck.de) - Der Rohstoffmarkt geht mit positiver Stimmung ins Wochenende.

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Bei den Ölwerten herrscht Kauflaune. Leichtes US Öl (Januar-Kontrakt) notiert bei 86,69 Dollar (+0,80 Dollar). Der Januar-Kontrakt für eine Gallone Heizöl wird in New York bei 2,97 Dollar 3 Cents fester, der Januar-Kontrakt für eine Gallone unverbleites Benzin wird bei 2,63 Dollar ebenfalls 3 Cents fester gehandelt. Im Londoner Handel notiert der Future für Brent Crude (Januar-Kontrakt) bei 108,64 Dollar je Barrel und damit 0,73 Dollar fester. Das leichte US-Öl WTI (Januar-Kontrakt) notiert 0,80 Dollar je Barrel leichter bei 86,70 Dollar je Barrel.

Die Futures für Edelmetalle tendieren nach gestrigen Verlusten stärker. Der Kurs für eine Feinunze Gold (Februar-Kontrakt) notiert 0,40 Dollar fester bei 1.697,20 Dollar. Die Feinunze Silber (März-Kontrakt) notiert 0,18 Dollar fester bei 32,54 Dollar. Die Feinunze Platin (Januar-Kontrakt) wird bei 1.615,00 Dollar (+2,20 Dollar) gehandelt.

Auch die Industriemetalle tendieren aufwärts. Aluminium notiert 5,97 Dollar fester bei 2.127 Dollar. Kupfer tendiert 15,35 Dollar fester bei 8.063 Dollar. Nickel notiert 196,66 Dollar fester bei 17.850 Dollar.

Die Agrarrohstoffe tendieren ebenfalls stärker. Der Zucker-Future (März-Kontrakt) notiert 0,26 Dollar fester bei 18,80 Dollar je Pfund. Der Future für Arabica-Kaffee (März-Kontrakt) notiert bei 145,00 Dollar je Pfund 1,39 Dollar fester. Kakao (März-Kontrakt) wird bei 2.438 Dollar je Tonne 8 Dollar fester gehandelt.

Der Mais-Future (März-Kontrakt) notiert 0,2 Cents fester bei 720,4 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen notiert der März-Kontrakt 4,6 Cents fester bei 813,0 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der Januar-Kontrakt 12,2 Cents fester bei 1.488,6 Cents.

Heute Morgen wurden bereits folgende Daten veröffentlicht:

Der deutsche Dienstleistungsindex für Dezember notiert in der ersten Veröffentlichung bei 52,1. Erwartet wurde der Index bei 50 nach 49,7 im Vormonat. Der deutsche Einkaufsmanagerindex notiert in der ersten Veröffentlichung für Dezember im verarbeitenden Gewerbe bei 46,3. Im Vorfeld war hingegen mit einem Stand von 47,2 gerechnet worden. Der deutsche Composite Einkaufsmanagerindex notiert in der ersten Veröffentlichung für Februar insgesamt bei 50,5. Im Vormonat hatte er bei 49,2 gelegen.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist der Gesamtumsatz im Gastgewerbe in Deutschland im Oktober um nominal 0,1% gestiegen. Real wurde jedoch ein Rückgang in Höhe von 1,5% verzeichnet. Gegenüber dem Vormonat wurde ein nominaler Umsatzrückgang in Höhe von 1,5% verzeichnet, nach noch +0,4% im Vormonat. Real entspricht dies einem Minus von 1,5%, verglichen mit +0,1% in der letzten Veröffentlichung.

Die Gewerbeanmeldungen sind in den ersten drei Quartalen 2012 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres insgesamt um 6,3% auf 103.000 gesunken. Die Zahl der Abmeldungen ist binnen gleicher Frist um 3,9% auf 92.000 gestiegen.

Die Kommunen in Deutschland verzeichneten in den ersten drei Quartalen 2012 ein Defizit in Höhe von 1,4 Mrd. Euro, im Jahr zuvor hatte das Defizit im gleichen Zeitraum bei 5,3 Mrd. Euro gelegen. Die Ausgaben haben sich um 0,3% auf 140,4 Mrd. Euro erhöht, die kassenmäßigen Einnahmen sind dagegen um nur um 3,2% auf 139,1 Mrd. Euro gestiegen.

Der französische Dienstleistungsindex notiert in der ersten Veröffentlichung im Dezember bei 46,0. Im Vormonat hatte der Index noch bei 45,8 gestanden. Erwartet wurde der Serviceindex bei 45,9. Der französische Einkaufsmanagerindex für Dezember notiert in der ersten Veröffentlichung bei 44,6. Im Monat zuvor war er mit einem Stand von 44,5 veröffentlicht worden. Erwartet wurde der Index hingegen mit einem Stand von 45.

Die Kfz Neuzulassungen sind im Bereich der EU und der EFTA im November verglichen mit dem Vorjahr um 10,3% gefallen nach -4,8% im Vormonat und -10,8% im Monat davor. Im Vergleich Januar bis November mit dem entsprechenden Vorjahreszeitraum sind die Neuzulassungen bei den Pkws um 7,6% zurückgegangen.

Der Einkaufsmanagerindex im Bereich der Dienstleistungen für die Eurozone liegt nach der ersten offiziellen Schätzung bei 47,8, nach zuletzt noch 46,7. Der Einkaufsmanagerindex für die Eurozone notiert in der ersten Veröffentlichung für Dezember im verarbeitenden Gewerbe bei 46,3 nach 46,2 im November. Im Vorfeld war hingegen mit einem Stand von 46,6 gerechnet worden.

Die Jahresteuerung in der Eurozone liegt im November bei 2,2%. Im Vormonat lag die jährliche Inflationsrate bei 2,5%. Ein Jahr zuvor hatte die Rate bei 3,0% gelegen. Der Monatsvergleich wird mit -0,2% angegeben.

Die Jahresteuerung für den gesamten Bereich der EU liegt im Berichtsmonat bei 2,4% nach 2,6% im Vormonat und 3,3% im Jahr zuvor. Auf Monatssicht liegt die Inflationsrate bei .0,1%.

Die Zahl der Erwerbstätigen ist in der Eurozone im dritten Quartal zum Vorquartal um 0,2% gesunken nach zuvor 0,0%. Im Vergleich zum Vorjahr fiel die Beschäftigtenzahl um 0,7%, verglichen mit -0,7% im vorangegangenen Quartal. Die Erwerbstätigkeit aller 27 EU Mitgliedstaaten ist verglichen mit dem letzten Quartal um 0,2 gesunken, nach +0,1% im Quartal zuvor. Zum entsprechenden Quartal des Vorjahres war die Zahl EU weit um 0,5% gesunken nach -0,3% im vorangegangenen Quartal.

Die weiteren Termine des heutigen Tages im Überblick:

14:30 - US Verbraucherpreise November 14:30 - CA Industriebericht Oktober 15:15 - US Industrieproduktion November 15:15 - US Kapazitätsauslastung November (14.12.2012/rc/n/m)

Die beliebtesten Rohstoffe

Goldpreis1.283,880,88
0,07%
Kupferpreis6.972,11-39,68
-0,57%
Ölpreis (WTI)52,150,21
0,40%
Silber17,02-0,02
-0,09%
Super Benzin1,31-0,01
-0,53%
Weizen162,500,50
0,31%

Edelmetalle: Münzen und Barren

  • Gold
  • Silber
1g Goldbarren44,40
-0,3
5g Goldbarren191,95
-0,3
10g Goldbarren372,39
-0,3
1 Uz Goldbarren1.121,67
-0,3
Krügerrand1.131,39
-0,3
Maple Leaf1.131,39
-0,3
American Eagle1.139,49
-0,3
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ASML erlöst mehr als angepeilt. Soros gibt angeblich Großteil seines Vermögens seiner Stiftung. Trump will neuen Fed-Chef bald bekanntgeben. Britische Supermarktkette Sainsbury's streicht bis zu 2.000 Jobs. Tusk: Neue Methode soll EU-Entscheidungen beschleunigen.
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