04.01.2013 14:02
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Rohstoffe am Mittag: Kräftige Abschläge bei Edelmetallen

New York / Chicago / London (rohstoffecheck.de) - Der Rohstoffmarkt zeigt sich überwiegend schwach.

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Bei den Ölwerten herrscht Zurückhaltung. Leichtes US Öl (Februar-Kontrakt) notiert bei 91,85 Dollar (-1,07 Dollar). Der Februar-Kontrakt für eine Gallone Heizöl wird in New York bei 2,99 Dollar 4 Cents leichter, der Februar-Kontrakt für eine Gallone unverbleites Benzin wird bei 2,76 Dollar ebenfalls 4 Cents leichter gehandelt. Im Londoner Handel notiert der Future für Brent Crude (Februar-Kontrakt) bei 110,81 Dollar je Barrel und damit 1,36 Dollar leichter. Das leichte US-Öl WTI (Februar-Kontrakt) notiert 1,08 Dollar je Barrel leichter bei 91,85 Dollar je Barrel.

Die Futures für Edelmetalle notieren deutlich abwärts. Der Kurs für eine Feinunze Gold (Februar-Kontrakt) notiert 41,90 Dollar leichter bei 1.632,70 Dollar. Die Feinunze Silber (März-Kontrakt) notiert 1,30 Dollar leichter bei 29,42 Dollar. Die Feinunze Platin (April-Kontrakt) wird bei 1.548,60 Dollar (-31,30 Dollar) gehandelt.

Auch die Industriemetalle tendieren schwächer. Aluminium notiert 15,76 Dollar leichter bei 2.117 Dollar. Kupfer tendiert 60,32 Dollar leichter bei 8.104 Dollar. Nickel notiert 83,48 Dollar leichter bei 17.477 Dollar.

Die Agrarrohstoffe tendieren ebenfalls überwiegend abwärts. Der Zucker-Future (März-Kontrakt) notiert 0,16 Dollar leichter bei 18,94 Dollar je Pfund. Der Future für Arabica-Kaffee (März-Kontrakt) notiert bei 148,10 Dollar je Pfund 1,16 Dollar leichter. Kakao (März-Kontrakt) wird bei 2.232 Dollar je Tonne 33 Dollar leichter gehandelt.

Der Mais-Future (März-Kontrakt) notiert 1,2 Cents leichter bei 688,0 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen notiert der März-Kontrakt 1,0 Cents leichter bei 754,4 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der März-Kontrakt 0,8 Cents fester bei 1.387,2 Cents.

Heute Morgen wurden bereits folgende Daten veröffentlicht:

Der deutsche Einzelhandelsumsatz ist im November gegenüber dem Vorjahr nominal um 1,6% gestiegen nach zuvor +2,6% (revidiert von 1,6%),real war ein Rückgang um 0,9% zu verzeichnen, nach zuletzt noch -0,8% (revidiert von +0,2%). Im kalender- und saisonbereinigten Vergleich zum Vormonat ist der Umsatz des Einzelhandels um nominal 1,6% geklettert nach zuletzt noch -1,0%, real um 1,2% gestiegen nach -1,3% im Vormonat.

Der deutsche Dienstleistungsindex für Dezember notiert bei 52,0. Erwartet wurde der Index bei 52,1 nach bereits 52,1 in der ersten Veröffentlichung. Im Vormonat hatte er noch bei 49,7 gestanden.

Der spanische Dienstleistungsindex notiert im Dezember bei 44,3. Einen Monat zuvor hatte er noch bei 42,4 notiert. Erwartet wurde ein Stand von 42,8. Der italienische Dienstleistungsindex notiert im Dezember bei 45,6. Einen Monat zuvor hatte er noch bei 44,6 notiert. Erwartet wurde ein Stand von 45,1.

Der französische Dienstleistungsindex notiert im Dezember bei 45,2. Im Vormonat hatte der Index noch bei 45,8 gestanden. Erwartet wurde der Serviceindex bei 46,0 nach bereits 46,0 in der ersten Veröffentlichung. Der britische CIPS Dienstleistungsindex für Dezember notiert bei 48.9. Im Monat zuvor hatte der Index über die Dienstleistungen noch bei 50,2 gestanden.

Die offizielle Vorabschätzung für die Inflation in der Eurozone für Dezember geht von einer Jahresteuerung von 2,2% aus. Im Monat zuvor hatte die Jahresteuerung bei 2,2% gelegen.

Der Dienstleistungsindex für die Eurozone notiert in der zweiten Veröffentlichung für Dezember bei 47.8. Damit wurde die offizielle Vorabschätzung unrevidiert belassen. Im Vormonat hatte der Index bezüglich der Dienstleistungen noch bei 46,7 gestanden.

Die weiteren Termine des heutigen Tages im Überblick:

14:30 - US Beschäftigte ex Agrar Dezember 14:30 - US Arbeitslosenquote Dezember 14:30 - US Stundenlöhne Dezember 14:30 - US Wochenstunden Dezember 14:30 - CA Arbeitsmarktdaten Dezember 14:30 - CA Erzeugerpreise Industrie November 16:00 - US Industrieaufträge November 16:00 - US ISM Dienstleistungsindex Dezember 16:30 - US EIA Erdgasbericht (Woche) (04.01.2013/rc/n/m)

Die beliebtesten Rohstoffe

Goldpreis1.215,28-1,58
-0,13%
Kupferpreis5.763,98-4,41
-0,08%
Ölpreis (WTI)51,39-1,09
-2,08%
Silber17,280,08
0,47%
Super Benzin1,35-0,00
-0,07%
Weizen170,00-1,00
-0,58%

Edelmetalle: Münzen und Barren

  • Gold
  • Silber
1g Goldbarren46,11
-0,1
5g Goldbarren200,56
-0,1
10g Goldbarren389,43
-0,1
1 Uz Goldbarren1.174,95
-0,1
Krügerrand1.183,67
-0,1
Maple Leaf1.183,67
-0,1
American Eagle1.192,80
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Heute im Fokus

DAX fester -- US-Börsen um Nulllinie -- Deutsche Bank streicht Boni für Topmanager -- Goldman Sachs verdient mehr -- Citigroup-Überschuss klettert -- ASML im Fokus

Unternehmen warnen Trump vor Handelskrieg mit Peking. Von Goldman Sachs bis Deutsche Bank: Das haben Geldhäuser laut einer Studie mit Kim Jong-Un und der Mafia gemeinsam. Rocket Internet will 2017 drei Beteiligungen in die Gewinnzone bringen. Deutsche Inflation auf höchstem Stand seit Juli 2013.
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