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29.11.2012 15:50
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Rohstoffe am Mittag: Ölwerte und Edelmetalle gewinnen

New York / Chicago / London (rohstoffecheck.de) - .Der Rohstoffmarkt weist heute überwiegend Aufwärtstendenzen auf.

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Bei den Ölwerten zeigt sich heute Kauflaune. Leichtes US Öl (Januar-Kontrakt) notiert bei 88,14 Dollar (+1,65 Dollar). Der Januar-Kontrakt für eine Gallone Heizöl wird in New York bei 3,06 Dollar 4 Cents fester, der Januar-Kontrakt für eine Gallone unverbleites Benzin wird bei 2,73 Dollar ebenfalls 4 Cents fester gehandelt. Im Londoner Handel notiert der Future für Brent Crude (Januar-Kontrakt) bei 111,15 Dollar je Barrel und damit 1,62 Dollar leichter. Das leichte US-Öl WTI (Januar-Kontrakt) notiert 1,87 Dollar je Barrel leichter bei 88,40 Dollar je Barrel.

Die Futures für Edelmetalle tendieren ebenfalls stärker. Der Kurs für eine Feinunze Gold (Februar-Kontrakt) notiert 5,90 Dollar fester bei 1.724,70 Dollar. Die Feinunze Silber (März-Kontrakt) notiert 0,21 Dollar fester bei 33,98 Dollar. Die Feinunze Platin (Januar-Kontrakt) wird bei 1.623,00 Dollar (+11,30 Dollar) gehandelt.

Auch die Industriemetalle tendieren stärker. Aluminium notiert 47,00 Dollar fester bei 2.053 Dollar. Kupfer tendiert 175,51 Dollar fester bei 7.920 Dollar. Nickel notiert 280,34 Dollar fester bei 17,249 Dollar.

Die Agrarrohstoffe weisen einen uneinheitlichen Handel auf. Der Zucker-Future (März-Kontrakt) notiert 0,14 Dollar fester bei 19,30 Dollar je Pfund. Der Future für Arabica-Kaffee (März-Kontrakt) notiert bei 154,45 Dollar je Pfund 0,35 Dollar leichter. Kakao (März-Kontrakt) wird bei 2.492 Dollar je Tonne 34 Dollar fester gehandelt.

Der Mais-Future (März-Kontrakt) notiert 1,8 Cents leichter bei 762,2 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen notiert der März-Kontrakt 1,2 Cents fester bei 892,4 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der Januar-Kontrakt 8,8 Cents leichter bei 1.432,4 Cents.

Heute Morgen wurden bereits folgende Daten veröffentlicht:

Der japanische Einzelhandelsumsatz ist im Oktober zum Vorjahr um 1,2% zurückgegangen. Im Monat zuvor war noch ein Umsatzplus um 0,4% vermeldet worden. Der Umsatz großer Verkaufshäuser ist im Berichtszeitraum sogar um 3,2% zurückgegangen.

Die Zahl der Arbeitslosen ist in Deutschland im November saisonbereinigt um 5.000 gestiegen, ohne Bereinigung sinkt die Zahl um rund 2.000 auf 2,751 Mio.. Das sind 38.000 mehr als noch vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote steigt demnach im November auf 6,5%. Vor einem Jahr hatte sie noch bei 6,4% gelegen. Nach Angaben von Frank-Jürgen Weise, Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit, reagiert der Arbeitsmarkt auf die nachlassende konjunkturelle Dynamik robust. Die aktuellen Daten zeigten überwiegend eine Seitwärtsbewegung.

Der Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau ist im Berichtsmonat gegenüber dem Vorjahr um real 7% gestiegen. Die Inlandsnachfrage ist zum Vorjahr um 1% gesunken, die Auslandsnachfrage gleichzeitig um 11% geklettert. Der weniger stark schwankende Dreimonatsvergleich zeigt zum Vorjahr ebenfalls ein Plus von 2% an. Bei Betrachtung ausschließlich der Inlandsaufträge war ein Rückgang um 11% zu verzeichnen, bei den Auslandsaufträgen ein Plus von 10%.

Die britische Geldmenge M4 ist im Oktober gegenüber dem Vormonat saisonbereinigt um 0,2% gestiegen. Die Jahreswachstumsrate hingegen liegt bei -3,2% nach -3,7% im Vormonat. M4 Lending ist in Großbritannien auf Monatssicht saisonbereinigt um 4,1 Mrd. Pfund gesunken nach +6,9 Mrd. Pfund im Vormonat. . Die Jahreswachstumsrate liegt bei -5,0%.

Der italienische Geschäftsklimaindex ist im November auf 76,4 gefallen von 77,1 im Monat zuvor.

Der Geschäftsklimaindex für die Eurozone notiert im November bei -1,19. Im Vormonat hatte der Geschäftsklimaindex bei -1,61 gelegen..

Der Gesamtindex für die Euro-Zone notiert im November bei 85,7 nach zuvor 84,3. Das Industrievertrauen liegt im Berichtsmonat bei -15,1 nach zuvor -18,3. Das Verbrauchervertrauen notiert zur gleichen Zeit bei -26,9 nach -25,7 im Vormonat. Der Gesamtindex für alle EU Mitgliedsstaaten notiert im Berichtsmonat bei 88,1 nach zuvor 86,1. Das Industrievertrauen liegt zur selben Zeit bei -14,2 nach zuletzt -15,8, während das Verbrauchervertrauen bei -23,8 notiert, nach -24,3 im Monat zuvor.

Die weiteren Termine des heutigen Tages im Überblick:

14:30 - US BIP 3. Quartal 14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 14:30 - CA Erzeugerpreise Industrie Oktober 14:30 - CA Zahlungsbilanz 3. Quartal 16:00 - US Anstehende Hausverkäufe Oktober 16:30 - US EIA Erdgasbericht (Woche) 17:00 - US Ankündigung 3- u. 6-monatiger Bills 19:00 - US Ankündigung 5-jähriger Notes 22:30 - US Wochenausweis Geldmenge (29.11.2012/rc/n/m)

Die beliebtesten Rohstoffe

Goldpreis1.317,25-4,45
-0,34
Kupferpreis4.603,50-18,85
-0,40
Ölpreis (WTI)47,500,46
0,98
Silber18,650,10
0,54
Super Benzin1,280,01
0,55
Weizen158,25-1,25
-0,78

Edelmetalle: Münzen und Barren

  • Gold
  • Silber
1g Goldbarren47,58
0,0
5g Goldbarren207,06
0,0
10g Goldbarren401,79
0,0
1 Uz Goldbarren1.214,12
0,0
Krügerrand1.226,28
0,0
Britannia1.236,46
0,0
Maple Leaf1.226,28
0,0
American Eagle1.236,46
0,0
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Diamanten zur Wertanlage

  • 2 Karäter
  • 1 Karäter
  • 3/4 Karäter
  • 1/2 Karäter
  • 1/3 Karäter
1,01-1,03 ctD20.896,59
0,77
1,01-1,03 ctE15.181,28
0,77
1,01-1,03 ctF12.502,23
0,77
1,01-1,03 ctG10.671,55
0,77
1,01-1,03 ctH9.108,77
0,77

Heute im Fokus

DAX geht mit Gewinnen ins Wochenende -- Dow im Minus -- Fed-Vorsitzende Yellen: Argumente für Zinsanhebung stärker geworden -- STADA, VW im Fokus

Opel-Marketing-Expertin Müller zieht in den Stada-Aufsichtsrat ein. Hapag-Lloyd-Chef: Hamburger Reederei nach Fusion wettbewerbsfähiger. Deutsche Post startet ab Montag weitere Tranche des Aktienrückkaufs. Bundesfinanzministerium sieht EZB-Anleihekäufe mit Sorge. Zwei Zinsanhebungen in diesem Jahr möglich. US-Wirtschaft wächst etwas weniger als bislang ermittelt. Bundesbank: Banken drohen schärfere Regeln für riskante Geschäfte.
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