04.02.2013 13:21
Bewerten
 (0)

Rohstoffe am Mittag: Ölwerte und Edelmetalle verlieren

Westerburg (www.rohstoffecheck.de) - New York / Chicago / London (rohstoffecheck.de) - An den Rohstoffmärkten sind zum Wochenanfang uneinheitliche Tendenzen zu beobachten.

Bei den Ölwerten herrscht heute Zurückhaltung. Leichtes US Öl (März-Kontrakt) notiert bei 96,81 Dollar (-0,96 Dollar). Der März-Kontrakt für eine Gallone Heizöl wird in New York bei 3,15 Dollar 1 Cent leichter, der März-Kontrakt für eine Gallone unverbleites Benzin wird bei 3,02 Dollar 3 Cents leichter gehandelt. Im Londoner Handel notiert der Future für Brent Crude (März-Kontrakt) bei 115,89 Dollar je Barrel und damit 0,85 Dollar leichter. Das leichte US-Öl WTI (März-Kontrakt) notiert 1,00 Dollar je Barrel leichter bei 96,78 Dollar je Barrel.

Die Futures für Edelmetalle notieren überwiegend schwächer. Der Kurs für eine Feinunze Gold (Februar-Kontrakt) notiert 7,30 Dollar leichter bei 1.663,30 Dollar. Die Feinunze Silber (März-Kontrakt) notiert 0,44 Dollar leichter bei 31,52 Dollar. Die Feinunze Platin (April-Kontrakt) wird bei 1.697,70 Dollar (+10,0 Dollar) gehandelt.

Auch die Industriemetalle tendieren schwächer. Aluminium notiert 7,85 Dollar leichter bei 2.129 Dollar. Kupfer tendiert 33,85 Dollar leichter bei 8.291 Dollar. Nickel notiert 39,05 Dollar leichter bei 18.633 Dollar.

Die Agrarrohstoffe tendieren überwiegend aufwärts. Der Zucker-Future (März-Kontrakt) notiert 0,04 Cents fester bei 18,93 Dollar je Pfund. Der Future für Arabica-Kaffee (Mai-Kontrakt) notiert bei 150,40 Dollar je Pfund 0,55 Cents leichter. Kakao (Mäi-Kontrakt) wird bei 2.202 Dollar je Tonne 3 Dollar leichter gehandelt.

Der Mais-Future (März-Kontrakt) notiert 3,0 Cents fester bei 739,0 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen steigt der März-Kontrakt um 4,6 Cents auf 769,6 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der März-Kontrakt 13,0 Cents fester bei 1.487,6 Cents.

Heute Morgen wurden bereits folgende Daten veröffentlicht:

Der sentix-Gesamtindex für die Euro-Zone steigt im Februar auf -3,9 von -7,0 im Vormonat.

Die Erzeugerpreise der Industrie sind in der Euro-Zone im Dezember zum Vormonat um 0,2% gefallen nach zuvor -0,2%. Im Jahresvergleich sind die Preise der Erzeuger in der Industrie um 2,1% geklettert nach zuvor bereits +2,1%. Im Bereich der gesamten EU sind die Erzeugerpreise der Industrie im Monatsvergleich um 0,2% gefallen nach zuvor -0,2%. Im Jahresvergleich sind die Preise der Erzeuger in der Industrie um 1,9% gestiegen | gefallen nach zuvor bereits +1,9%.

Die weiteren Termine des heutigen Tages im Überblick:

14:00 - US Ankündigung 4-wöchiger Bills 16:00 - US Industrieaufträge Dezember 17:30 - US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills (04.02.2013/rc/n/m)

Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Die beliebtesten Rohstoffe

Goldpreis1.167,55-32,65
-2,72
Kupferpreis6.697,00-45,00
-0,67
Ölpreis (WTI)79,95-1,01
-1,25
Silber15,96-0,57
-3,45
Super Benzin1,43-0,00
-0,21
Weizen172,500,75
0,44

Edelmetalle: Münzen und Barren

  • Gold
  • Silber
1g Goldbarren39,45
-1,6
5g Goldbarren162,82
-2,0
10g Goldbarren315,38
-2,0
1 Uz Goldbarren964,07
-2,0
Krügerrand979,61
-2,0
Britannia987,76
-2,0
Maple Leaf976,67
-2,0
American Eagle985,82
-2,0
Zum Edelmetallshop

Heute im Fokus

DAX schließt über 2 Prozent fester -- Goldpreis fällt auf Vierjahrestief -- Airbag-Defekt bei Audi -- BoJ lockert Geldpolitik -- Citigroup, Lanxess, Starbucks, Groupon, LinkedIn im Fokus

E.ON und RWE müssen Klagen gegen Atommüll-Lagerung zurücknehmen. Großbritannien zahlt Weltkriegsanleihe zurück. Chevron trotzt Ölpreisrückgang. Exxon macht mehr Gewinn. Panasonic hebt Prognose an. Russische Notenbank stemmt sich mit Zinserhöhung gegen Rubel-Verfall. Daimler beteiligt sich an Motorradbauer MV Augusta.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

In welchen europäischen Ländern ist das Preisniveau besonders hoch?

Welche Aktien zählt George Soros zu seinem Portfolio?

Umfrage

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat den Sparkurs der Bundesregierung infrage gestellt. Denken Sie auch, dass der Staat mehr investieren sollte?

Anzeige