03.12.2012 13:33
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Rohstoffe am Mittag: US Öl bei 89, Gold über 1.717 Dollar

New York / Chicago / London (rohstoffecheck.de) - .Der Rohstoffmarkt weist heute uneinheitliche Tendenzen auf.

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Bei den Ölwerten zeigt sich heute wenig Bewegung. Leichtes US Öl (Januar-Kontrakt) notiert bei 89,00 Dollar (+0,09 Dollar). Der Januar-Kontrakt für eine Gallone Heizöl wird in New York bei 3,07 Dollar 1 Cent fester, der Januar-Kontrakt für eine Gallone unverbleites Benzin wird bei 2,74 Dollar ebenfalls 1 Cent fester gehandelt. Im Londoner Handel notiert der Future für Brent Crude (Januar-Kontrakt) bei 111,46 Dollar je Barrel und damit 0,23 Dollar fester. Das leichte US-Öl WTI (Januar-Kontrakt) notiert 0,10 Dollar je Barrel fester bei 89,01 Dollar je Barrel.

Die Futures für Edelmetalle tendieren uneinheitlich. Der Kurs für eine Feinunze Gold (Februar-Kontrakt) notiert 4,40 Dollar fester bei 1.717,10 Dollar. Die Feinunze Silber (März-Kontrakt) notiert 0,250 Dollar fester bei 33,53 Dollar. Die Feinunze Platin (Januar-Kontrakt) wird bei 1.595,30 Dollar (-9,30 Dollar) gehandelt.

Die Industriemetalle tendieren stärker. Aluminium notiert 1,05 Dollar fester bei 2.097 Dollar. Kupfer tendiert 4,00 Dollar fester bei 7.998 Dollar. Nickel notiert 128,12 Dollar fester bei 17.668 Dollar.

Die Agrarrohstoffe tendieren überwiegend aufwärts. Der Zucker-Future (März-Kontrakt) notiert 0,07 Dollar fester bei 19,41 Dollar je Pfund. Der Future für Arabica-Kaffee (März-Kontrakt) notiert bei 150,50 Dollar je Pfund 0,10 Dollar leichter. Kakao (März-Kontrakt) wird bei 2.482 Dollar je Tonne 16 Dollar leichter gehandelt.

Der Mais-Future (März-Kontrakt) notiert 7,6 Cents fester bei 760,2 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen notiert der März-Kontrakt 8,8 Cents fester bei 872,2 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der Januar-Kontrakt 16,0 Cents fester bei 1454,6 Cents.

Heute Morgen wurden bereits folgende Daten veröffentlicht:

Der deutsche Einkaufsmanagerindex für November notiert wie erwartet bei 46,8. Das Vormonatsniveau hatte bei 46,0 gelegen. Der französische Einkaufsmanagerindex für November notiert bei 44,5. Im Monat zuvor war er mit einem Stand von 43,7 veröffentlicht worden. Erwartet wurde der Index hingegen schwächer mit einem Stand von 44,7.

Der spanische Einkaufsmanagerindex für November notiert bei 45,3. Im Vormonat war der Index mit 43,5 veröffentlicht worden. Der italienische Einkaufsmanagerindex für November notiert bei 45,1. Im Vormonat hatte der Index bei 45,5 gelegen. Erwartet wurde der Index mit 46.

Der CIPS Einkaufsmanagerindex for Großbritannien notiert im November bei 49,1. Im Vormonat hatte der Index bei 47,3 gestanden.

Die schweizerischen nominalen Detailhandelsumsätze im Oktober sind um 1,3% gestiegen. Auch die realen Umsätze nahmen um 2,7% im Vergleich zum Vorjahresmonat zu.

Der Einkaufsmanagerindex für die Eurozone notiert im November bei 46,2. Damit wurde die erste Veröffentlichung bestätigt. Im Vormonat hatte der Index bei 45,4 notiert.

Die weiteren Termine des heutigen Tages im Überblick:

14:00 - US Ankündigung 4-wöchiger Bills 15:30 - EU EZB Ankündigung Haupt-Refi-Tender 16:00 - US ISM Index November 16:00 - US Bauausgaben Oktober 17:30 - US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills (03.12.2012/rc/n/m)

Die beliebtesten Rohstoffe

Goldpreis1.213,75-6,33
-0,52%
Kupferpreis5.760,6724,25
0,42%
Ölpreis (WTI)53,251,93
3,76%
Silber17,080,07
0,38%
Super Benzin1,350,00
0,07%
Weizen169,750,25
0,15%

Edelmetalle: Münzen und Barren

  • Gold
  • Silber

Diamanten zur Wertanlage

  • 2 Karäter
  • 1 Karäter
  • 3/4 Karäter
  • 1/2 Karäter
  • 1/3 Karäter
1,01-1,03 ctD20.816,61
-0,46
1,01-1,03 ctE15.309,08
-0,46
1,01-1,03 ctF12.835,35
-0,46
1,01-1,03 ctG10.921,72
-0,46
1,01-1,03 ctH9.288,13
-0,46

Heute im Fokus

DAX geht mit kleinem Plus ins Wochenende -- Wall Street reagiert verhalten auf Amtsantritt von US-Präsident Trump -- Postbank sieht Chancen auf IPO -- Yellen: US-Geldpolitik auf Kurs -- GE im Fokus

Buffett-Investment BYD träumt vom Gigaerfolg in den USA. AIG schlägt Milliardenrisiken an Berkshire Hathaway los. Deutsche Top-Manager warnen Trump vor Strafzöllen und Abschottung. American Express verdient deutlich weniger. Chinas Wachstum fällt auf niedrigsten Stand seit 1990. Winterkorn bleibt dabei: Von Betrug bei VW nichts gewusst.
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