07.12.2012 13:43
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Rohstoffe am Mittag: US Öl über 86, Gold unter 1.699 Dollar

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New York / Chicago / London (rohstoffecheck.de) - Der Rohstoffmarkt weist heute überwiegend Abwärtstendenzen auf.

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Bei den Ölwerten zeigt sich nach gestrigen Verlusten wenig Bewegung. Leichtes US Öl (Januar-Kontrakt) notiert bei 86,11 Dollar (-0,15 Dollar). Der Januar-Kontrakt für eine Gallone Heizöl wird in New York bei 2,94 Dollar unverändert fester, der Januar-Kontrakt für eine Gallone unverbleites Benzin wird bei 2,61 Dollar 1 Cent fester gehandelt. Im Londoner Handel notiert der Future für Brent Crude (Januar-Kontrakt) bei 107,19 Dollar je Barrel und damit 0,16 Dollar fester. Das leichte US-Öl WTI (Januar-Kontrakt) notiert 0,14 Dollar je Barrel leichter bei 86,12 Dollar je Barrel.

Die Futures für Edelmetalle tendieren schwächer. Der Kurs für eine Feinunze Gold (Februar-Kontrakt) notiert 3,50 Dollar leichter bei 1.698,30 Dollar. Die Feinunze Silber (März-Kontrakt) notiert 0,16 Dollar leichter bei 32,95 Dollar. Die Feinunze Platin (Januar-Kontrakt) wird bei 1.595,30 Dollar (-5,40 Dollar) gehandelt.

Die Industriemetalle tendieren ebenfalls uneinheitlich. Aluminium notiert 1,04 Dollar leichter bei 2.089 Dollar. Kupfer tendiert 5,61 Dollar fester bei 8.009 Dollar. Nickel notiert 88,50 Dollar leichter bei 17.109 Dollar.

Die Agrarrohstoffe tendieren schwächer. Der Zucker-Future (März-Kontrakt) notiert 0,10 Dollar leichter bei 19,26 Dollar je Pfund. Der Future für Arabica-Kaffee (März-Kontrakt) notiert bei 150,15 Dollar je Pfund 0,80 Dollar leichter. Kakao (März-Kontrakt) wird bei 2.425 Dollar je Tonne 5 Dollar fester gehandelt.

Der Mais-Future (März-Kontrakt) notiert 3,2 Cents leichter bei 748,2 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen notiert der März-Kontrakt 3,2 Cents leichter bei 858,6 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der Januar-Kontrakt 3,0 Cents leichter bei 1.494,2 Cents.

Heute Morgen wurden bereits folgende Daten veröffentlicht:

Der japanische Frühindikator notiert in seiner vorläufigen Veröffentlichung für Oktober bei 92,5. Im Vormonat hatte der Index bei 91,6 gelegen.

Die Produktion im verarbeitenden Gewerbe ist in Deutschland im Oktober zum Vormonat preis- und saisonbereinigt um 2,6% gefallen. Erwartet worden war ein Rückgang nur rund 0,5%. Im Vormonat war die Produktion um revidierte 1,3% gesunken (revidiert von -1,8%). Auf das Jahr gesehen fiel die Produktion nach Bereinigung der Arbeitstage um 2,3%.

Der deutsche Arbeitskostenindex ist im dritten Quartal 2012 um 0,7% gestiegen. Zum Vorjahresquartal kletterte der Index in Deutschland um 3,3%. Der Index der Bruttolöhne und Bruttogehälter stieg zum Vorquartal um 0,4% und zum Vorjahresquartal um 3,4%, während der Index der Lohnnebenkosten im dritten Quartal zum Vorquartal um 1,8% anstieg und zum Vorjahresquartal um 3,0%.

Im September ist die Zahl der Insolvenzen in Deutschland insgesamt im Vergleich zum Vorjahresmonat um 17,9% auf 11.112 zurückgegangen . Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen ist dabei binnen gleicher Frist um 17,0% auf 2.057 gesunken. Im Zeitraum Januar bis September 2012 ist die Zahl der Insolvenzen insgesamt verglichen mit dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 5,2% auf 114.956 gesunken, während die Unternehmensinsolvenzen in Deutschland im Vergleich um 4,6% auf 21.803 zurückgegangen sind.

Der britische Produktionsindex ist im Oktober auf Jahressicht um 3,0% gesunken. Im Vormonat lag der Jahresvergleich mit 1,7% im Minus. Im Oktober allein war die Produktion zum Vormonat um 0,8% gesunken. Die Produktion im verarbeitenden Gewerbe ging in gleicher Zeit um 1,3% zurück.

Die weiteren Termine des heutigen Tages im Überblick:

14:30 - US Arbeitslosenquote November 14:30 - US Beschäftigte ex Agrar November 14:30 - US Stundenlöhne November 14:30 - US Wochenstunden November 14:30 - CA Arbeitsmarktdaten November 14:30 - CA Arbeitsproduktivität u. -kosten 3. Quartal 15:55 - US Verbraucherstimmung Uni Michigan Dezember 21:00 - US Verbraucherkredite Oktober 22:45 - NZ Großhandel September-Quartal (07.12.2012/rc/n/m)

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Super Benzin1,32-0,01
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