30.11.2012 14:29
Bewerten
 (0)

Rohstoffe am Mittag: US Öl über 88, Gold unter 1.732 Dollar

New York / Chicago / London (rohstoffecheck.de) - .Der Rohstoffmarkt weist heute eher Abwärtstendenzen auf.

Anzeige
Gold kaufen
Sie möchten in physisches Gold investieren? Nutzen Sie die günstigen Konditionen im finanzen.net Goldshop.
zum Shop

Bei den Ölwerten zeigt sich heute wenig Bewegung. Leichtes US Öl (Januar-Kontrakt) notiert bei 88,14 Dollar (+0,07 Dollar). Der Januar-Kontrakt für eine Gallone Heizöl wird in New York bei 3,06 Dollar unverändert, der Januar-Kontrakt für eine Gallone unverbleites Benzin wird bei 2,73 Dollar ebenfalls unverändert gehandelt. Im Londoner Handel notiert der Future für Brent Crude (Januar-Kontrakt) bei 110,73 Dollar je Barrel und damit 0,03 Dollar leichter. Das leichte US-Öl WTI (Januar-Kontrakt) notiert 0,06 Dollar je Barrel leichter bei 88,01 Dollar je Barrel.

Die Futures für Edelmetalle tendieren uneinheitlich. Der Kurs für eine Feinunze Gold (Februar-Kontrakt) notiert 2,30 Dollar fester bei 1.731,80 Dollar. Die Feinunze Silber (März-Kontrakt) notiert 0,10 Dollar leichter bei 34,33 Dollar. Die Feinunze Platin (Januar-Kontrakt) wird bei 1.618,20 Dollar (-1,30 Dollar) gehandelt.

Die Industriemetalle tendieren stärker. Aluminium notiert 21,32 Dollar fester bei 2.090 Dollar. Kupfer tendiert 46,41 Dollar fester bei 7.955 Dollar. Nickel notiert 140,11 Dollar fester bei 17.159 Dollar.

Die Agrarrohstoffe tendieren heute abwärts. Der Zucker-Future (März-Kontrakt) notiert 0,11 Dollar leichter bei 19,23 Dollar je Pfund. Der Future für Arabica-Kaffee (März-Kontrakt) notiert bei 155,10 Dollar je Pfund 1,31 Dollar leichter. Kakao (März-Kontrakt) wird bei 2.454 Dollar je Tonne 38 Dollar leichter gehandelt.

Der Mais-Future (März-Kontrakt) notiert 2,2 Cents leichter bei 756,4 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen notiert der März-Kontrakt 7,2 Cents leichter bei 878,2 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der Januar-Kontrakt 11,8 Cents leichter bei 1.436,2 Cents.

Heute Morgen wurden bereits folgende Daten veröffentlicht:

Die japanische Arbeitslosenquote liegt im Oktober saisonbereinigt bei 4.2% und ist damit zum Vorjahr unverändert geblieben.Die Zahl der Beschäftigten ist zum Vorjahr um 180.000 bzw. 0,2% auf 63,21 Mio. gestiegen. Gleichzeitig fiel | kletterte die Arbeitslosenzahl um 180.000 bzw. 6,2% auf 2,71 Mio.

Die japanischen Verbraucherpreise sind im Oktober zum Vorjahr um 0,4% gefallen. Auf Monatssicht sind die Preise unverändert geblieben. Die Kernrate ohne verderbliche Lebensmittel und ohne Energie sank auf Jahresbasis um 0,5%, auf Monatssicht ist auch hier der Index gleich geblieben. Der Verbraucherpreisindex für Tokio ist im November gegenüber dem Vorjahr um 0,5% gefallen. Zum Vormonat ist der Preisindex um 0,4% zurückgegangen. In der Kernrate (ohne verderbliche Lebensmittel und Energie) ist der Preisindex zum Vorjahr um 0,9% gesunken, gegenüber dem Vormonat um 0,4% gesunken.

Der deutsche Einzelhandelsumsatz ist im Oktober gegenüber dem Vorjahr nominal um 1,6% gestiegen nach zuvor -1,2%,real war ein Rückgang um 0,8% zu verzeichnen, nach zuletzt -3,4%. Im kalender- und saisonbereinigten Vergleich zum Vormonat ist der Umsatz des Einzelhandels um nominal 2,5% gesunken nach zuletzt noch +0,6%, real um 2,8% zurückgegangen nach +0,5% im Vormonat.

Der deutsche Großhandelsumsatz ist im 3. Quartal 2012 gegenüber dem Vorjahresmonat nominal um 0,8% gefallen, real gleichzeitig um 2,4% gesunken. Im kalender- und saisonbereinigten Vergleich zum Vormonat ist der Umsatz des Großhandels nominal um 1,4%, real um 2,0% zurückgegangen.

Die französischen Erzeugerpreise sind im Berichtsmonat um 0,2% zum Vormonat angestiegen. Im Vormonat waren die Erzeugerpreise um 0,3% geklettert. Im Jahresvergleich lag der Anstieg bei 2,3%.

Die Zahl der Beschäftigten in Italien liegt aktuell bei 22,9 Mio. Die Arbeitslosenrate liegt im Oktober bei 9,8%.

Das schweizerische KOF Konjunkturbarometer für November notiert bei 1,50 nach 1,64 im Vormonat und 1,68 im Monat davor.

Die Arbeitslosenquote in der Euro-Zone steigt im Oktober auf 11,7%. Im Vormonat hatte sie bei 11,6% gelegen, ein Jahr zuvor hatte sie noch 10,4% betragen. Die Arbeitslosenquote im Bereich der 27 EU-Mitglieder ist im Berichtsmonat auf 10,7% gestiegen nach zuvor 10,6%. Im Vergleichsmonat des Vorjahres hatte sie noch bei 9,9% gelegen.

Die offizielle Vorabschätzung für die Inflation in der Eurozone für November geht von einer Jahresteuerung von 2,2% aus. Im Monat zuvor hatte die Jahresteuerung bei 2,5% gelegen.

Die weiteren Termine des heutigen Tages im Überblick:

14:30 - US Persönliche Einkommen Oktober 14:30 - US Persönliche Auslagen Oktober 14:30 - CA BIP (Industrie) September 15:45 - US Einkaufsmanagerindex Chicago November 21:00 - US Agrarpreise November 22:45 - NZ Baugenehmigungen Oktober (30.11.2012/rc/n/m)

Die beliebtesten Rohstoffe

Goldpreis1.160,35-10,40
-0,89
Kupferpreis5.831,2255,12
0,95
Ölpreis (WTI)51,400,70
1,38
Silber16,88-0,12
-0,71
Super Benzin1,310,00
0,31
Weizen162,500,00
0,00

Edelmetalle: Münzen und Barren

  • Gold
  • Silber

Diamanten zur Wertanlage

  • 2 Karäter
  • 1 Karäter
  • 3/4 Karäter
  • 1/2 Karäter
  • 1/3 Karäter
1,01-1,03 ctD21.302,78
0,45
1,01-1,03 ctE15.527,36
0,45
1,01-1,03 ctF13.018,37
0,45
1,01-1,03 ctG11.077,45
0,45
1,01-1,03 ctH9.420,56
0,45

Heute im Fokus

DAX geht über 11.200 Punkten ins Wochenende -- US-Börsen in Rekordlaune -- Coca-Cola kündigt Chefwechsel an -- Chinesische Investoren beenden Verhandlungen um Siltronic -- VW, AIXTRON, Zynga im Fokus

Volkswagen hat Beweismittel vernichtet. Atomkonzerne ziehen Teil ihrer Klagen zurück. Orange spricht offenbar mit Vivendi über Kauf von Canal Plus. Coeure: EZB-Beschlüsse enthalten eine Warnung. Evonik kauft Kieselsäure-Geschäft von JM Huber. Steuern: Was sich 2017 alles ändert. Carl Zeiss Meditec legt zu.
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Zalando - Wie der Online-Händler seine Gewinn­margen kräftig steigern will!
Der Einkauf von Waren im Internet gehört zu den Megatrends des 21. Jahrhunderts. Laut einer Erhebung des Digitalverbands Bitkom shoppen 98% aller Internet-Nutzer inzwischen online, wobei mehr als drei Viertel mehrmals im Monat Produkte über das Internet ordern. Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Anlegermagazins, warum Zalando zu den Profiteuren dieses Megatrends gehört und wie es seine Gewinnmargen weiter steigern will.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Umfrage

Glauben Sie, dass es in den kommenden sechs Monaten schwieriger wird, die eigenen Renditeerwartungen zu erzielen?