20.11.2012 12:57
Bewerten
 (0)

Rohstoffe am Mittag: US Öl über 89, Gold bei knapp 1.734 Dollar

New York / Chicago / London (rohstoffecheck.de) - An den Rohstoffmärkten zeigen sich heute überwiegend Abwärtstendenzen.

An den Ölwerten herrscht nach gestrigen Gewinnen leichte Zurückhaltung. Leichtes US Öl (Januar-Kontrakt) notiert bei 89,05 Dollar (-0,23 Dollar). Der Januar-Kontrakt für eine Gallone Heizöl wird in New York bei 3,90 Dollar 1 Cent fester, der Januar-Kontrakt für eine Gallone unverbleites Benzin wird bei 2,72 Dollar 1 Cents leichter gehandelt. Im Londoner Handel notiert der Future für Brent Crude (Januar-Kontrakt) bei 111,54 Dollar je Barrel und damit 0,16 Dollar leichter. Das leichte US-Öl WTI (Januar-Kontrakt) notiert hier 0,20 Dollar leichter bei 89,08 Dollar je Barrel.

Die Futures für Edelmetalle tendieren nach Gewinnen am gestrigen Tag ebenfalls schwächer. Der Kurs für eine Feinunze Gold (Dezember-Kontrakt) notiert 0,50 Dollar leichter bei 1.733,90 Dollar. Die Feinunze Silber (Dezember-Kontrakt) notiert 0,03 Dollar leichter bei 33,16 Dollar. Die Feinunze Platin (Januar-Kontrakt) wird bei 1.577,00 Dollar (-6,80 Dollar) gehandelt.

Die Industriemetalle tendieren uneinheitlich. Aluminium notiert unverändert bei 1.986 Dollar. Kupfer tendiert 13,96 Dollar leichter bei 7.767 Dollar. Nickel notiert 1,64 Dollar fester bei 16.439 Dollar.

Auch die Agrarrohstoffe weisen uneinheitliche Tendenzen auf. Der Zucker-Future (März-Kontrakt) notiert 0,14 Dollar leichter bei 19,80 Dollar je Pfund. Der Future für Arabica-Kaffee (März-Kontrakt) notiert bei 156,40 Dollar je Pfund 1,01 Dollar leichter. Kakao (März-Kontrakt) wird bei 2.428 Dollar je Tonne 7 Dollar fester gehandelt.

Der Mais-Future (Dezember-Kontrakt) notiert unverändert bei 738,6 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen notiert der Dezember-Kontrakt 1,6 Cents fester bei 843,2 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der Januar-Kontrakt 0,6 Cents leichter bei 1.394,0 Cents.

Heute Morgen wurden bereits folgende Daten veröffentlicht:

Die Japanische Notenbank belässt ihren Zinssatz unverändert bei 0,10%.

Der Aktivitätsindex für die gesamte japanische Wirtschaft ist gegenüber dem Vormonat um 0,3% gestiegen. Gerechnet worden war mit einem Rückgang um 0,1% nach zuvor noch 0,0% (revidiert von +0,1%). Auf Jahressicht kletterte der Index um 1,1% nach +0,1% im Vormonat.

Die deutschen Erzeugerpreise sind im Oktober zum Vormonat unverändert geblieben. Einen Monat zuvor waren sie um 0,3% geklettert. Im Jahresvergleich verteuerten sich die Preise der Erzeuger in Deutschland um 1,5% nach +1,7% im Monat zuvor.

Die Zahl der Baugenehmigungen für Wohn- und Nichtwohngebäude (alle Baumaßnahmen) ist in Deutschland in den ersten neun Monaten 2012 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 10.396 bzw. 6,2% auf 178.097 geklettert.

Die weiteren Termine des heutigen Tages im Überblick:

14:30 US Wohnbaubeginne Oktober 14:30 US Wohnbaugenehmigungen Oktober 14:55 - US Redbook (Woche) 19:00 - US Auktion 4-wöchiger Bills (20.11.2012/rc/n/m)

Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Die beliebtesten Rohstoffe

Goldpreis1.171,85-28,35
-2,36
Kupferpreis6.713,25-28,75
-0,43
Ölpreis (WTI)80,75-0,21
-0,26
Silber16,15-0,38
-2,32
Super Benzin1,43-0,00
-0,21
Weizen172,000,25
0,15

Edelmetalle: Münzen und Barren

  • Gold
  • Silber
1g Goldbarren39,58
-1,3
5g Goldbarren163,48
-1,6
10g Goldbarren316,70
-1,6
1 Uz Goldbarren968,18
-1,6
Krügerrand983,72
-1,6
Britannia991,87
-1,6
Maple Leaf980,78
-1,6
American Eagle989,92
-1,6
Zum Edelmetallshop

Heute im Fokus

DAX schließt über 2 Prozent fester -- Goldpreis fällt auf Vierjahrestief -- Dow Jones mit neuem Rekord -- BoJ lockert Geldpolitik -- Citigroup, Lanxess, Starbucks, Groupon, LinkedIn im Fokus

Euro bleibt unter Druck. Streiks bei Amazon enden vorerst. Chinesen kaufen Solarstrom AG. Continental und mögliche Abschreibungen. Brenntag-Bonität hochgestuft. Joma steigt mit 47,7 Prozent bei C.A.T. Oil ein und legt Pflichtangebot vor. E.ON und RWE müssen Klagen gegen Atommüll-Lagerung zurücknehmen. Großbritannien zahlt Weltkriegsanleihe zurück.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

In welchen europäischen Ländern ist das Preisniveau besonders hoch?

Welche Aktien zählt George Soros zu seinem Portfolio?

Umfrage

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat den Sparkurs der Bundesregierung infrage gestellt. Denken Sie auch, dass der Staat mehr investieren sollte?

Anzeige