25.03.2013 13:13
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Rohstoffe am Mittag: US Öl über 94, Gold unter 1.600 Dollar

New York / Chicago / London (rohstoffecheck.de) - An den Rohstoffmärkten zeigen sich zum Wochenstart wieder uneinheitliche Tendenzen.

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Bei den Ölwerten herrscht Kauflaune. Leichtes US Öl (April-Kontrakt) notiert bei 94,12 Dollar (+0,41 Dollar). Der April-Kontrakt für eine Gallone Heizöl wird in New York bei 2,99 Dollar 2 Cents fester, der April-Kontrakt für eine Gallone unverbleites Benzin wird bei 3,07 Dollar ebenfalls 2 Cents fester gehandelt. Im Londoner Handel notiert der Future für Brent Crude (April-Kontrakt) bei 108,42 Dollar je Barrel und damit 0,75 Dollar fester. Das leichte US-Öl WTI (April-Kontrakt) notiert 0,69 Dollar je Barrel fester bei 94,40 Dollar je Barrel.

Die Futures für Edelmetalle tendieren hingegen schwächer. Der Kurs für eine Feinunze Gold (April-Kontrakt) notiert 8,10 Dollar leichter bei 1.598,00 Dollar. Die Feinunze Silber (März-Kontrakt) notiert 0,02 Dollar leichter bei 28,68 Dollar. Die Feinunze Platin (April-Kontrakt) wird bei 1.577,20 Dollar (-4,50 Dollar) gehandelt.

Die Industriemetalle tendieren ebenfalls abwärts. Aluminium notiert 10,85 Dollar leichter bei 1.948 Dollar. Kupfer tendiert 14,57 Dollar leichter bei 7.684 Dollar. Nickel notiert 29,12 Dollar leichter bei 17.156 Dollar.

Auch die Agrarrohstoffe tendieren überwiegend schwächer. Der Zucker-Future (Mai-Kontrakt) notiert 0,09 Dollar leichter bei 18,11 Dollar je Pfund. Der Future für Arabica-Kaffee (Mai-Kontrakt) notiert bei 138,65 Dollar je Pfund 0,70 Dollar fester. Kakao (Mai-Kontrakt) wird bei 2.180 Dollar je Tonne 8 Dollar fester gehandelt.

Der Mais-Future (Mai-Kontrakt) notiert 1,6 Cents leichter bei 724,6 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen fällt der Mai-Kontrakt um 0,4 Cents auf 729,2 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der Mai-Kontrakt 6,0 Cents leichter bei 1.434,4 Cents.

Heute Morgen wurden bereits folgende Daten veröffentlicht:

Im Monats-Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Beschäftigten im Bauhauptgewerbe in Deutschland im Januar zum Vorjahr um 1,3 % auf 714.000 gestiegen, die Summe der geleisteten Arbeitsstunden ist gleichzeitig um 13,8 % auf 43,5 Mio. Stunden zurückgegangen. Der Gesamtumsatz ist in gleicher Zeit um 10,8 % gesunken und betrug im Berichtsmonat 3,9 Mrd. Euro, während der Index des Auftragseingangs um 1,2 % auf 76,5 gefallen ist (2005 = 100).

Die Erzeugerpreise sind im Berichtsmonat um 0,2 % zum Vormonat gestiegen nach zuletzt +1,1 %. Im Vergleich zum Vorjahr kletterte der Index um 2,1 %, nach zuvor 2,6 %.

Die weiteren Termine des heutigen Tages im Überblick:

13:30 - US Chicago Fed National Activity Index Februar 16:30 - US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills 18:15 - US Rede Fed-Chairman Bernanke 22:45 - NZ Außenhandel Februar (25.03.2013/rc/n/m)

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