-->-->
25.01.2013 13:42
Bewerten
 (0)

Rohstoffe am Mittag: US Öl über 96, Gold unter 1.666 Dollar

New York / Chicago / London (rohstoffecheck.de) - An den Rohstoffmärkten sind heute uneinheitliche Tendenzen zu beobachten.

Anzeige
Gold kaufen
Sie möchten in physisches Gold investieren? Nutzen Sie die günstigen Konditionen im finanzen.net Goldshop.
zum Shop

Bei den Ölwerten herrscht Kauflaune. Leichtes US Öl (März-Kontrakt) notiert bei 96,27 Dollar (+0,32 Dollar). Der März-Kontrakt für eine Gallone Heizöl wird in New York bei 3,08 Dollar unverändert, der März-Kontrakt für eine Gallone unverbleites Benzin wird bei 2,88 Dollar ebenfalls unverändert gehandelt. Im Londoner Handel notiert der Future für Brent Crude (März-Kontrakt) bei 113,62 Dollar je Barrel und damit 0,34 Dollar fester. Das leichte US-Öl WTI (März-Kontrakt) notiert 0,31 Dollar je Barrel fester bei 96,26 Dollar je Barrel.

Die Futures für Edelmetalle notieren uneinheitlich. Der Kurs für eine Feinunze Gold (Februar-Kontrakt) notiert 4,10 Dollar leichter bei 1.665,80 Dollar. Die Feinunze Silber (März-Kontrakt) notiert 0,14 Dollar leichter bei 31,58 Dollar. Die Feinunze Platin (April-Kontrakt) wird bei 1.686,00 Dollar (+2,20 Dollar) gehandelt.

Auch die Industriemetalle tendieren uneinheitlich. Aluminium notiert 8,00 Dollar fester bei 2.096 Dollar. Kupfer tendiert 34,26 Dollar fester bei 8.124 Dollar. Nickel notiert 31,17 Dollar leichter bei 17.346 Dollar.

Die Agrarrohstoffe tendieren überwiegend abwärts. Der Zucker-Future (März-Kontrakt) notiert 0,07 Cents leichter bei 18,42 Dollar je Pfund. Der Future für Arabica-Kaffee (Mai-Kontrakt) notiert bei 150,90 Dollar je Pfund 1,39 Cents fester. Kakao (Mäi-Kontrakt) wird bei 2.214 Dollar je Tonne 7 Dollar fester gehandelt.

Der Mais-Future (März-Kontrakt) notiert 0,6 Cents leichter bei 723,6 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen fällt der März-Kontrakt um 2,4 Cents auf 766,0 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der März-Kontrakt 4,0 Cents leichter bei 1.431,2 Cents.

Heute Morgen wurden bereits folgende Daten veröffentlicht:

Die japanischen Verbraucherpreise sind im Dezember zum Vorjahr um 0,1% gefallen. Auf Monatssicht blieben die Preise unverändert. Die Kernrate ohne verderbliche Lebensmittel und ohne Energie sank auf Jahresbasis um 0.6%, auf Monatssicht verlor der Index 0,1%.

Der Verbraucherpreisindex für Tokio ist im Januar gegenüber dem Vorjahr um 0,6% gefallen. Zum Vormonat ist der Preisindex um 0,2% gefallen. In der Kernrate (ohne verderbliche Lebensmittel und Energie) ist der Preisindex zum Vorjahr um 0,9% gesunken, gegenüber dem Vormonat um 0,8% zurückgegangen.

Der ifo Geschäftsklimaindex für Deutschland notiert für Januar bei 104,2. Im Vormonat hatte er noch bei 102,4 gestanden. Erwartet wurde er hingegen im Bereich 103. Der Index für die Geschäftslage notiert bei 108,0 nach zuvor 107,1 und erwarteten 107,3. Der Index zur Geschäftserwartung liegt nun bei 100,5 nach 97,9 im letzten Monat. Die Erwartung hatte hier im Bereich 98,5 gelegen.

Im Bauhauptgewerbe in Deutschland ist im Monats-Vergleich zum Vorjahr die Zahl der Beschäftigten im November zum Vorjahr um 1,3% auf 755.000 gestiegen, die Summe der geleisteten Arbeitsstunden ist gleichzeitig um 3,1% auf 84,2 Mio. Stunden zurückgegangen. Der Gesamtumsatz ist in gleicher Zeit um 1,5% angestiegen und betrug im Berichtsmonat 9,68 Mrd. Euro, während der Index des Auftragseingangs um 8,3% auf 84,4 gefallen ist (2005 = 100). Im Jahr 2012 insgesamt ist die Beschäftigtenzahl um 1,5% auf durchschnittlich 745.000 gestiegen, während die geleisteten Arbeitsstunden um 2,1% auf 834 Mio. geklettert waren. Der Gesamtumsatz ging bis dahin um 1,6% auf 85,336 Mrd. Euro nach oben, der Index des Auftragseingangs stieg um 5,1% auf im Durchschnitt 107,3.

In Großbritannien liegt das vorläufige Quartalswachstum bei -0,3%. Erwartet wurde ein Quartalswachstum von -0,1%. Im Quartal zuvor hatte das Wachstum bei 0,9% gelegen. Das vorläufige Jahreswachstum liegt bei 0,0% nach bereits 0,0% im Vorquartal. Gerechnet wurde mit einem Jahresplus von 0,2%.

Der britische Dienstleistungsindex stieg in den letzten drei Monaten bis November um 0,6% nach einem Anstieg von 1,1% zuvor.

Die weiteren Termine des heutigen Tages im Überblick:

14:30 - CA Verbraucherpreise Dezember 16:00 - US Verkäufe neuer Häuser Dezember 18:00 - FR ILO Arbeitsmarktdaten Dezember (25.01.2013/rc/n/m)

Die beliebtesten Rohstoffe

Goldpreis1.338,104,35
0,33
Kupferpreis4.733,35-40,65
-0,85
Ölpreis (WTI)48,131,05
2,23
Silber18,83-0,09
-0,47
Super Benzin1,28-0,00
-0,31
Weizen155,75-2,75
-1,74

Edelmetalle: Münzen und Barren

  • Gold
  • Silber
1g Goldbarren47,79
+0,0
5g Goldbarren208,09
+0,1
10g Goldbarren403,84
+0,1
1 Uz Goldbarren1.220,40
+0,1
Krügerrand1.232,57
+0,1
Britannia1.242,75
+0,1
Maple Leaf1.232,57
+0,1
American Eagle1.242,75
+0,1
Zum Edelmetallshop

Diamanten zur Wertanlage

  • 2 Karäter
  • 1 Karäter
  • 3/4 Karäter
  • 1/2 Karäter
  • 1/3 Karäter
1,01-1,03 ctD20.695,14
0,15
1,01-1,03 ctE15.034,93
0,15
1,01-1,03 ctF12.381,71
0,15
1,01-1,03 ctG10.568,67
0,15
1,01-1,03 ctH9.020,96
0,15

Heute im Fokus

DAX schließt deutlich im Plus -- Leichte Gewinne an der Wall Street -- Bayer und Monsanto nähern sich wohl im Übernahmepoker an -- Volkswagen und Zulieferer erzielen Einigung -- Amazon im Fokus

Wer braucht noch Steuerberater? - Legale Steuertricks. Zuckerberg verkauft millionenschweres Facebook-Aktienpaket. Unternehmensstimmung in der Eurozone steigt. Jungheinrich-Aktie nach Analystenherabstufung schwach. Untersuchungsbericht ließ wohl bedeutende Details zu Renault-Dieselmotor aus.
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Unterschätzte Aktienperlen
Peter Lynch wurde als Fondsmanager des Magellan Fonds zu einer Legende. Er erzielte im Zeitraum 1977 bis 1990 eine durchschnittliche jährliche Rendite von 29,2%. Eines seiner Erfolgsgeheimnisse: Lynch setzte auf einfache und verständliche Geschäftsmodelle und bevorzugt dann, wenn sie für die meisten anderen Börsianer als langweilig erschienen. In der neuen Ausgabe des Anlegermagazins werden drei Unternehmen vorgestellt, die solche unterschätzte Aktienperlen sein könnten.
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
Die Top 10
Diese Marken kommen in Deutschland gut an

Umfrage

Die Bundesregierung will die Bevölkerung wieder zur Vorratshaltung animieren, damit sie sich im Falle schwerer Katastrophen oder eines bewaffneten Angriffs vorübergehend selbst versorgen kann. Panikmache oder begründet?
-->