18.03.2013 14:25
Bewerten
(0)

Rohstoffe am Mittag: US Öl unter 93, Gold über 1.601 Dollar

New York / Chicago / London (rohstoffecheck.de) - An den Rohstoffmärkten zeigen sich überwiegend Abwärtstendenzen.

Anzeige
Gold kaufen
Sie möchten in physisches Gold investieren? Nutzen Sie die günstigen Konditionen im finanzen.net Goldshop.
zum Shop

Bei den Ölwerten herrscht Zurückhaltung. Leichtes US Öl (April-Kontrakt) notiert bei 92,65 Dollar (-0,80 Dollar). Der April-Kontrakt für eine Gallone Heizöl wird in New York bei 2,90 Dollar 4 Cents leichter, der April-Kontrakt für eine Gallone unverbleites Benzin wird bei 3,10 Dollar 5 Cents leichter gehandelt. Im Londoner Handel notiert der Future für Brent Crude (April-Kontrakt) bei 108,39 Dollar je Barrel und damit 1,45 Dollar leichter. Das leichte US-Öl WTI (April-Kontrakt) notiert 0,94 Dollar je Barrel leichter bei 92,52 Dollar je Barrel.

Auch die Futures für Edelmetalle tendieren stärker. Der Kurs für eine Feinunze Gold (April-Kontrakt) notiert 9,10 Dollar fester bei 1.601,60 Dollar. Die Feinunze Silber (März-Kontrakt) notiert 0,09 Dollar fester bei 28,95 Dollar. Die Feinunze Platin (April-Kontrakt) wird bei 1.592,4 Dollar (+11,40 Dollar) gehandelt.

Auch die Industriemetalle tendieren schwächer. Aluminium notiert 26,21 Dollar leichter bei 1.940 Dollar. Kupfer tendiert 168,86 Dollar leichter bei 7.583 Dollar. Nickel notiert 278,24 Dollar leichter bei 16.655 Dollar.

Die Agrarrohstoffe tendieren ebenfalls abwärts. Der Zucker-Future (Mai-Kontrakt) notiert 0,52 Dollar leichter bei 18,38 Dollar je Pfund. Der Future für Arabica-Kaffee (Mai-Kontrakt) notiert bei 136,35 Dollar je Pfund 1,16 Cents leichter. Kakao (Mai-Kontrakt) wird bei 2.109 Dollar je Tonne 20 Dollar leichter gehandelt.

Der Mais-Future (Mai-Kontrakt) notiert 5,6 Cents leichter bei 711,4 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen fällt der Mai-Kontrakt um 7,8 Cents auf 715,2 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der Mai-Kontrakt 13,6 Cents leichter bei 1.412,4 Cents.

Heute Morgen wurden bereits folgende Daten veröffentlicht:

Die italienische Handelsbilanz liegt bei -1,6 Mio. im Vergleich zu -4,6 Mio. im Jahr zuvor.

Die Handelsbilanz der Euro-Zone weist in der ersten Schätzung für Januar ein Defizit von 3,9 Mrd. Euro aus verglichen mit einem Minus in Höhe von 9,1 Mrd. Euro ein Jahr zuvor. Der Saldo des Vormonats betrug 10,8 Mrd. Euro. Die Ausfuhren sind im Berichtsmonat zum Vormonat saisonbereinigt um 5% gestiegen, die Einfuhren um 1% geklettert. In der ersten Schätzung für den gesamten Bereich der EU weist die Handelsbilanz ein Defizit von 16,5 Mrd. Euro aus verglichen mit -24,9 Mrd. Euro im Vorjahresmonat. Der Saldo des Vormonats betrug -0,2 Mrd. Euro. Die Ausfuhren sind im Berichtsmonat zum Vormonat saisonbereinigt um 6% gestiegen , gleichzeitig sind die Einfuhren um unverändert geblieben.

Die weiteren Termine des heutigen Tages im Überblick:

15:00 - US NAHB/WF Hausmarktindex März 16:30 - US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills (18.03.2013/rc/n/m)

Die beliebtesten Rohstoffe

Goldpreis1.244,43-4,63
-0,37%
Kupferpreis6.327,2666,14
1,05%
Ölpreis (WTI)48,40-0,15
-0,31%
Silber16,36-0,14
-0,84%
Super Benzin1,30-0,00
-0,31%
Weizen168,00-1,00
-0,59%

Edelmetalle: Münzen und Barren

  • Gold
  • Silber
1g Goldbarren43,82
-0,2
5g Goldbarren189,08
-0,2
10g Goldbarren366,69
-0,2
1 Uz Goldbarren1.104,23
-0,3
Krügerrand1.113,96
-0,3
Maple Leaf1.113,96
-0,3
American Eagle1.122,06
-0,2
zum Edelmetallshop

Heute im Fokus

DAX vorbörslich mit leichtem Minus -- Asiens Börsen uneinheitlich -- Daimler enttäuscht Erwartungen -- Analysten: Der Euro hat noch Luft nach oben -- PUMA, GEA, KION, Peugeot, KlöCo im Fokus

BMW setzt Kooperationsgespräche mit Daimler vorläufig aus. Telefonica Deutschland schneidet beim Ergebnis besser ab. Großbritannien will Diesel- und Benzinautos ab 2040 verbieten. Luftfahrtverband setzt sich für Überleben von Air Berlin ein. Amgen schneidet besser ab als erwartet und erhöht Prognose.
Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Die Top 5 der Medizin- und Pharmakonzerne mit großen Wachstumschancen!

Aktien aus dem Medizin- und Pharmabereich gehören neben den hochtechnologischen Konzernen wohl zu den schwierigsten Wertpapieren, die man an der Börse spielen kann. Die meisten Unternehmen, die auf diesem Feld unterwegs sind, bleiben über Jahre hin unprofitabel. Wir stellen im aktuellen Anlegermagazin fünf Aktien vor, bei denen große Wachstumschancen lauern könnten.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Top-Rankings

KW 29: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
Der CEO von Allianz, BMW oder doch Daimler?
Diese Manager lieben die Deutschen
KW 29: Analysten-Tops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten

Umfrage

Wenn morgen Bundestagswahl wäre, wen würden Sie wählen?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln

Willkommen bei finanzen.net Brokerage

Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus finanzen.net

Weitere Informationen finden Sie hier.

Jetzt informieren


Sie haben bereits ein Depot? Dann verknüpfen Sie es jetzt mit Ihrem finanzen.net-Account!

Jetzt mit finanzen.net-Account verknüpfen

Top News
Leitzins
08:38 Uhr
Ausblick auf Fed-Sitzung
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Daimler AG710000
Deutsche Bank AG514000
CommerzbankCBK100
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
BMW AG519000
Apple Inc.865985
Nordex AGA0D655
TeslaA1CX3T
EVOTEC AG566480
Allianz840400
Alphabet A (ex Google)A14Y6F
Deutsche Telekom AG555750
Amazon906866
E.ON SEENAG99
AIXTRON SEA0WMPJ