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24.01.2013 13:45
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Rohstoffe am Mittag: US Öl unter 96, Gold unter 1.680 Dollar

New York / Chicago / London (rohstoffecheck.de) - An den Rohstoffmärkten zeigt heute überwiegend negative Tendenzen.

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Bei den Ölwerten herrscht ein uneinheitliches Bild. Leichtes US Öl (März-Kontrakt) notiert bei 95,55 Dollar (+0,32 Dollar). Der März-Kontrakt für eine Gallone Heizöl wird in New York bei 3,06 Dollar 1 Cent leichter, der März-Kontrakt für eine Gallone unverbleites Benzin wird bei 2,84 Dollar ebenfalls 1 Cent leichter ehandelt. Im Londoner Handel notiert der Future für Brent Crude (März-Kontrakt) bei 112,62 Dollar je Barrel und damit 0,18 Dollar leichter. Das leichte US-Öl WTI (März-Kontrakt) notiert 0,32 Dollar je Barrel fester bei 95,55 Dollar je Barrel.

Die Futures für Edelmetalle notieren schwächer. Der Kurs für eine Feinunze Gold (Februar-Kontrakt) notiert 8,60 Dollar leichter bei 1.678,10 Dollar. Die Feinunze Silber (März-Kontrakt) notiert 0,53 Dollar leichter bei 31,91 Dollar. Die Feinunze Platin (April-Kontrakt) wird bei 1.688,60 Dollar (-3,20 Dollar) gehandelt.

Auch die Industriemetalle tendieren schwächer. Aluminium notiert 5,00 Dollar leichter bei 2.089 Dollar. Kupfer tendiert 12,95 Dollar leichter bei 8.105 Dollar. Nickel notiert 8,77 Dollar leichter bei 17.539 Dollar.

Die Agrarrohstoffe tendieren ebenfalls überwiegend abwärts. Der Zucker-Future (März-Kontrakt) notiert 0,07 Cents leichter bei 18,43 Dollar je Pfund. Der Future für Arabica-Kaffee (Mai-Kontrakt) notiert bei 153,55 Dollar je Pfund 0,20 Cents fester. Kakao (Mäi-Kontrakt) wird bei 2.222 Dollar je Tonne 5 Dollar leichter gehandelt.

Der Mais-Future (März-Kontrakt) notiert 4,2 Cents leichter bei 7.16,4 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen fällt der März-Kontrakt um 3,2 Cents auf 771,4 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der März-Kontrakt 12,8 Cents leichter bei 1.424,2 Cents.

Heute Morgen wurden bereits folgende Daten veröffentlicht:

Der deutsche Dienstleistungsindex für Januar notiert in der ersten Veröffentlichung bei 55,3. Erwartet wurde der Index bei 52,0 nach 52,0 im Vormonat. Der deutsche Einkaufsmanagerindex notiert in der ersten Veröffentlichung für Januar im verarbeitenden Gewerbe bei 48,8. Im Vorfeld war hingegen mit einem Stand von 46,8 gerechnet worden nach zuvor 46,0.

Der italienische Einzelhandelsumsatz ist im November zum Vormonat um 0,4% zurückgegangen nach zuvor +0,1%. Auf Jahresbasis ist der Umsatz um 3,1% gesunken.

Der französische Dienstleistungsindex notiert in der ersten Veröffentlichung im Januar bei 43,6. Im Vormonat hatte der Index noch bei 45,2 gestanden. Erwartet wurde der Serviceindex bei 45,6. Der französische Einkaufsmanagerindex für Januar notiert in der ersten Veröffentlichung bei 42,9. Im Monat zuvor war er mit einem Stand von 44,6 veröffentlicht worden. Erwartet wurde der Index hingegen mit einem Stand von 45,1.

Die Leistungsbilanz für den Bereich aller EU Mitgliedsstaaten weist in der zweiten Veröffentlichung für das dritte Quartal einen Überschuss in Höhe von 28,8 Mrd. Euro aus. Im vorangegangenen Quartal hatte ein Defizit von 2,3 Mrd. Euro vorgelegen, im Vergleichsquartal des Vorjahres ein Defizit von 6,8 Mrd. Euro. Die Dienstleistungsbilanz der EU zeigt im dritten Quartal in der zweiten Veröffentlichung einen Überschuss in Höhe von 41,0 Mrd. Euro. Im Quartal zuvor war ein Überschuss in Höhe von 14,9 Mrd. Euro verzeichnet worden, im Vergleichsquartal ein Jahr zuvor ein Plus von 6,5 Mrd. Euro.

Die saisonbereinigte Leistungsbilanz für die Eurozone weist im November einen Überschuss in Höhe von 14,8 Mrd. Euro aus, verglichen mit einem Plus von 8,0 Mrd. Euro im Vormonat (revidiert von zuvor veröffentlichten +3,9 Mrd. Euro). Ohne Bereinigung ergibt sich für den Berichtsmonat ein Plus in Höhe von 19,8 Mrd. Euro. Die Handelsbilanz weist einen Überschuss in Höhe von 12,6 Mrd. Euro aus, die Dienstleistungsbilanz zeigt ein Plus von 7,1 Mrd. Euro, die Einkommensbilanz einen Überschuss von 2,6 Mrd. Euro. Nur die Transferbilanz ist mit 7,5 Mrd. Euro defizitär.

Der Einkaufsmanagerindex im Bereich der Dienstleistungen für die Eurozone liegt nach der ersten offiziellen Schätzung bei 48,3, nach zuletzt noch 47,8. Der Einkaufsmanagerindex für die Eurozone notiert in der ersten Veröffentlichung für Januar insgesamt bei 48,2. Im Vormonat hatte er bei 47,2 gelegen. Gerechnet wurde mit einem Stand von 47,5. Der Einkaufsmanagerindex für die Eurozone notiert in der ersten Veröffentlichung für Januar im verarbeitenden Gewerbe bei 47,5. Im Vorfeld war hingegen mit einem Stand von 46,6 gerechnet worden.

Die weiteren Termine des heutigen Tages im Überblick:

14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 15:00 - BE Geschäftsklimaindex Januar 16:00 - US Frühindikatoren Dezember 16:00 - US Ankündigung 2-jähriger Notes 16:30 - US EIA Erdgasbericht (Woche) 16:30 - US EIA Ölmarktbericht (Woche) 17:00 - US Ankündigung 5-jähriger T-Notes 17:00 - US Ankündigung 3- u. 6-monatiger Bills 18:00 - US Auktion 10-jähriger TIPS 22:30 - US Wochenausweis Geldmenge (24.01.2013/rc/n/m)

Die beliebtesten Rohstoffe

Goldpreis1.321,13-0,58
-0,04
Kupferpreis4.639,25-18,85
-0,40
Ölpreis (WTI)47,500,46
0,98
Silber18,650,10
0,53
Super Benzin1,27-0,01
-0,55
Weizen158,25-1,25
-0,78

Edelmetalle: Münzen und Barren

  • Gold
  • Silber
1g Goldbarren47,69
+0,6
5g Goldbarren207,61
+0,7
10g Goldbarren402,89
+0,7
1 Uz Goldbarren1.217,50
+0,7
Krügerrand1.229,67
+0,7
Britannia1.239,85
+0,7
Maple Leaf1.229,67
+0,7
American Eagle1.239,85
+0,7
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Diamanten zur Wertanlage

  • 2 Karäter
  • 1 Karäter
  • 3/4 Karäter
  • 1/2 Karäter
  • 1/3 Karäter
1,01-1,03 ctD20.898,27
0,78
1,01-1,03 ctE15.182,50
0,78
1,01-1,03 ctF12.503,24
0,78
1,01-1,03 ctG10.672,41
0,78
1,01-1,03 ctH9.109,50
0,78

Heute im Fokus

DAX geht mit Gewinnen ins Wochenende -- Dow im Minus -- Fed-Vorsitzende Yellen: Argumente für Zinsanhebung stärker geworden -- STADA, VW im Fokus

Opel-Marketing-Expertin Müller zieht in den Stada-Aufsichtsrat ein. Hapag-Lloyd-Chef: Hamburger Reederei nach Fusion wettbewerbsfähiger. Deutsche Post startet ab Montag weitere Tranche des Aktienrückkaufs. Bundesfinanzministerium sieht EZB-Anleihekäufe mit Sorge. Zwei Zinsanhebungen in diesem Jahr möglich. US-Wirtschaft wächst etwas weniger als bislang ermittelt. Bundesbank: Banken drohen schärfere Regeln für riskante Geschäfte.
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