20.09.2012 07:25
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Ölpreise geben weiter nach - Asien-Daten belasten

Schwache Konjunkturdaten
Die Ölpreise haben am Donnerstag nach schwachen Konjunkturdaten aus China und Japan an ihre Vortagesverluste angeknüpft.
Am Mittwochnachmittag hatte bereits ein überraschend deutlich ausgefallener Anstieg der US-Ölreserven die Notierungen unter Druck gebracht. Am heutigen Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November 107,81 US-Dollar. Das waren 38 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte WTI (West Texas Intermediate) zur Oktober-Lieferung fiel um 1,05 Dollar auf 90,93 Dollar.
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    Händler nannten vor allem schwache Konjunkturmeldungen aus Asien als Belastung für die Ölmärkte. In China weisen die jüngsten Umfragewerte der Einkaufsmanagerindizes darauf hin, dass die Produktion im September den elften Monat in Folge sinken wird. In Japan fielen die Exporte im vergangenen Monat abermals schwach aus, wie am Morgen veröffentlichte Zahlen zeigen. Im weiteren Handelsverlauf stehen vor allem die Einkaufsmanagerindizes für den Euroraum im Fokus der Anleger. Sie dürften signalisieren, dass sich die Wirtschaft in der Währungszone weiter auf Schrumpfkurs befindet.

 SINGAPUR (dpa-AFX)

Bildquellen: James Jones Jr / Shutterstock.com, iStock

Nachrichten zu Ölpreis

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Die Branche steht unter Druck, und die Aktienkurse sind im Keller. Mit ausgewählten Werten können Anleger aber auf eine Erholung setzen - und Dividenden kassieren.
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