04.12.2012 07:34
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Ölpreise im Minus - Daten und US-Haushaltsstreit belasten

Schwarzes Gold schwächer
Die Ölpreise haben am Dienstagmorgen schwach tendiert.
Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Januar-Lieferung kostete zuletzt 110,61 US-Dollar. Das waren 31 Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 49 Cent auf 88,60 Dollar.
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   Aus dem Handel wurden amerikanische Konjunkturdaten und der anhaltende US-Haushaltsstreit als Belastungsfaktoren genannt. Am Montag war der vielbeachtete ISM-Einkaufsmanagerindex für die Industrie erstmals seit über drei Jahren unter die Wachstumsschwelle von 50 Punkten gesunken. Obgleich die Umfragewerte durch den Hurrikan "Sandy" verzerrt sein könnten, schürten die Zahlen Konjunkturängste. Unterdessen scheinen die Gespräche zwischen Demokraten und Republikanern zwecks Umschiffung der "Fiskalklippe" festzustecken. Ein großer Streitpunkt sind Steuererhöhungen für Besserverdienende.

SINGAPUR (dpa-AFX)

Bildquellen: ssuaphotos / Shutterstock.com, iStock

Nachrichten zu Ölpreis

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OPEC-Treffen am Samstag
Nachdem sich die OPEC zuletzt auf eine Begrenzung der Ölförderung verständigt hat, will sie nun weitere Nicht-Mitgliedstaaten, dazu bewegen, sich an einer Drosselung zu beteiligen. Dies dürfte nicht ohne Folgen für den Ölpreis bleiben.
01.12.16

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