07.11.2012 15:38
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Amerika gibt Gas

Die US-Bürger haben entschieden und Barack Obama erneut zum Präsidenten gewählt. Die Finanzmärkte nehmen es gelassen.
Aktienindizes wie der DAX notieren am Morgen nach der Wahl kaum verändert. Auch bei Öl, Gold und Euro-Dollar halten sich die Ausschläge in Grenzen. Warum auch in Hektik verfallen, dürften sich viele Börsianer denken. Politische Börsen haben ohnehin kurze Beine.

In der Energiepolitik dürfte Obama weiterhin auf die eigenen Ressourcen setzen. Neben Erneuerbaren Energien steht dabei vor allem der Abbau von Schiefergas (Shale Gas) im Vordergrund. Hier verfügen die USA mit 30,4 Billionen Kubikmeter bestätigter Vorkommen über das zweitgrößte Förderpotenzial der Welt. Obama hat bereits im vergangenen Jahr eine entsprechende Arbeitsgruppe einberufen. Bei dieser Gelegenheit sprach er vom “hundertjährigen Naturvorrat direkt unter unseren Füßen”, der “unsere Ölimporte bis 2020 halbieren und mehr als 600.000 neue Arbeitsplätze schaffen” werde.

Wie Anleger vom Schiefergas-Boom profitieren können

Laut Prognose der US-Energiestatistikbehörde EIA wird sich der Anteil von Schiefergas an der gesamten US-Gasproduktion bis zum Jahr 2035 mehr als verdoppeln, auf dann 49 Prozent. Dies würde einer Jahresproduktion von 13,6 Billionen Kubikfuß (rund 480 Milliarden Kubikmeter) entsprechen. Partizipieren an dem erwarteten Schiefergas-Boom können Anleger mit dem Solactive Shale Gas Index-Zertifikat von UBS (DE000UU78D12). Der zugrunde liegende Index bildet die Wertentwicklung von 25 Unternehmen ab, zu deren Hauptgeschäftsfeldern die Erschließung, Förderung und Vermarktung von Schiefergas gehören. Dividenden werden angerechnet. Die jährliche Managementgebühr beträgt 0,75 Prozent.

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Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die finanzen.net GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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