19.02.2013 16:08
Bewerten
 (56)

Skeptische Vermögensverwalter

Zwei von drei Vermögensverwaltern glauben, dass die Goldpreisrallye der vergangenen Jahre zu Ende ist.
Das ist das Ergebnis einer Umfrage der V-BANK unter über 70 bankenunabhängigen Vermögensverwaltern, die zusammen rund 35 Milliarden Euro an Kundengeldern verwalten. Nur 13 Prozent der Umfrageteilnehmer rechnet mit stark steigenden Kursen. Stattdessen gehen 57 Prozent der teilnehmenden Finanzexperten von einem lediglich leicht steigenden Goldpreis aus. 30 Prozent sehen sogar stagnierende oder sinkende Notierungen.

Die bisherige Entwicklung des Goldpreises in diesem Jahr passt sehr gut zur Skepsis der Vermögensverwalter. Notierte die Unze zum Jahreswechsel noch bei knapp 1700 Dollar, sind es mittlerweile fast 100 Dollar weniger. Mit einem Inline-Optionsschein (DE000SG3MX99) der Société Générale können risikofreudige Anleger auf eine Seitwärtsbewegung des Goldpreises spekulieren. Die obere Barriere des Produkts liegt bei 2100 Dollar (Puffer: 30,3 Prozent), die untere bei 1.350 Dollar (Puffer: 16,3 Prozent). Wird bis zum finalen Bewertungstag am 13. Dezember 2013 keine der beiden Marken berührt beziehungsweise durchbrochen, würde der Schein zum Höchstbetrag von 10 Euro zurückgezahlt (Rendite: 30,9 Prozent beziehungsweise 37,5 Prozent per anno). Falls doch, verfällt der Schein sofort wertlos.

Lesen Sie weitere interessante Scoach Artikel im Scoach Blog.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die finanzen.net GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Artikel empfehlen?

Nachrichten zu Goldpreis

  • Relevant
  • Alle3
  • Medien
  • Agenturen
  • Extern
  • ?
Gold und Erdgas
Im Bereich von 1.200 Dollar scheint sich der Goldpreis derzeit ausgesprochen wohl zu fühlen - obwohl der Dollar nahe am Fünfjahreshoch notiert.
22.12.14
Credit Suisse: Gold Looks Likely to Fall in 2015 (EN, The Wall Street Journal Deutschland)
22.12.14
GOLD 2015 (finanzen.net)
19.12.14
19.12.14
Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen
Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen
vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden
Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Die beliebtesten Rohstoffe

Goldpreis1.178,151,15
0,10
Kupferpreis6.362,75-27,25
-0,43
Ölpreis (WTI)55,29-2,76
-4,75
Silber15,700,04
0,27
Super Benzin1,280,00
0,08
Weizen199,003,00
1,53

Edelmetalle: Münzen und Barren

  • Gold
  • Silber
1g Goldbarren40,53
+0,1
5g Goldbarren168,25
+0,1
10g Goldbarren326,15
+0,1
1 Uz Goldbarren997,62
+0,1
Krügerrand1.013,23
+0,1
Britannia1.021,37
+0,1
Maple Leaf1.010,22
+0,1
American Eagle1.019,36
+0,1
Zum Edelmetallshop

Heute im Fokus

DAX schließt deutlich fester -- Daimler stellt höhere Dividende in Aussicht -- US-Börsen mit positiven Vorzeichen -- Telekom, Axel Springer, Siemens im Fokus

BMW ruft in USA 140 000 Fahrzeuge zurück. Streiks bei Amazon gehen weiter. Deutsche-Bank-Tochter legt CFTC-Streit bei. Aeroflot und Lufthansa Technik erweitern ihre Zusammenarbeit. Gerry Weber übernimmt Hallhuber. Russland muss Bank mit 433 Millionen Euro stützen. DIW: Kluft zwischen Arm und Reich wächst nicht mehr.
Welche Begriffe wurden in Deutschland am häufigsten gesucht?

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Umfrage

Wie viele verkaufsoffene Sonntage sollte es Ihrer Meinung nach pro Jahr geben?

Anzeige