28.06.2013 08:51
Bewerten
 (70)

Der Goldpreis fällt unter 1.200 US-Dollar

The Wall Street Journal
Der Goldpreis fällt weiter wie ein Stein und hat am Donnerstagabend sogar die Marke von 1.200 Dollar durchbrochen.


Mit 1.196 Dollar kostete die Feinunze zwischenzeitlich so wenig wie seit dem 12. August 2010 nicht mehr. Später kletterte der Kurs dann wieder knapp über 1.200 Dollar.

Seit Jahresbeginn summieren sich die Verluste des Edelmetalls damit auf sage und schreibe 29 Prozent. Vom Rekordhoch im August 2011 sind es sogar 15 Prozent. Damals lag der Preis bei 1.888,70 US-Dollar. In den vergangenen Tagen hatten mit Goldman Sachs, Credit Suisse, Standard Bank, Morgan Stanley, HSBC und BNP Paribas gleich sechs Banken erneut ihre Prognosen für das Edelmetall gesenkt.

Und die Talfahrt beim Gold könnte weitergehen. Denn... lesen Sie den vollständigen Artikel auf WSJ.de



Diese Länder horten das meiste Gold:

 

Platz 20: Österreich (280 Tonnen)

Laut des World Gold Council beläuft sich Österreichs Goldbestand auf 280 Tonnen und macht damit etwas mehr als die Hälfte (55,6 %) der gesamten Reserven des Alpenstaates aus.

Quelle: World Gold Council, Bild: Brigitte Buschkötter / pixelio.de

Bildquellen: optimarc / Shutterstock.com
Artikel empfehlen?

Nachrichten zu Goldpreis

  • Relevant2
  • Alle+
  • Medien
  • Agenturen
  • Extern
  • ?
Gold und RohölGold: Alarmstufe "Rot"Die relativ schwache Tendenz des Goldpreises setzte sich im frühen Freitagshandel fort und brachte das Edelmetall in den charttechnischen Gefahrenbereich.
04:32 Uhr
Goldpreis rutscht in Richtung Vierjahrestief (The Wall Street Journal Deutschland)
30.10.14
Barrick Gold: Earnings Beat Not Enough as Gold Prices Tumble (EN, The Wall Street Journal Deutschland)
30.10.14
Gold Slumps, Tests $1,200 Level (EN, The Wall Street Journal Deutschland)
29.10.14
29.10.14
Anleger zeigen vor Schweizer Gold-Referendum Nerven (The Wall Street Journal Deutschland)
29.10.14
29.10.14
Markets Show Jitters Ahead of Swiss Gold Vote (EN, The Wall Street Journal Deutschland)
Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen
Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen
vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden
Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Die beliebtesten Rohstoffe

Goldpreis1.174,18-26,03
-2,17
Kupferpreis6.774,0032,00
0,47
Ölpreis (WTI)80,46-0,50
-0,62
Silber16,07-0,46
-2,76
Super Benzin1,43-0,00
-0,21
Weizen171,75-1,75
-1,01

Edelmetalle: Münzen und Barren

  • Gold
  • Silber
1g Goldbarren39,60
-1,3
5g Goldbarren163,55
-1,5
10g Goldbarren316,83
-1,6
1 Uz Goldbarren968,58
-1,6
Krügerrand984,13
-1,6
Britannia992,28
-1,6
Maple Leaf981,18
-1,6
American Eagle990,33
-1,6
Zum Edelmetallshop

Heute im Fokus

DAX gewinnt kräftig -- BoJ lockert überraschend Geldpolitik -- Citigroup verrechnet sich um 600 Millionen -- Lanxess streicht bis zu 1200 Jobs -- Starbucks, Groupon, LinkedIn im Fokus

Royal Bank of Scotland schafft Gewinn. GoPro-Aktie legt rund 18 Prozent zu. Sharp mit Gewinnrückgang. Deutschlands Einzelhandelsumsatz mit starkem Rückgang. Sony mit höherem Quartalsverlust. AB Inbev enttäuscht beim Gewinn. Android-Miterfinder Andy Rubin verlässt Google. Fuchs Petrolub wächst stärker als erwartet.
In welchen europäischen Ländern ist das Preisniveau besonders hoch?

Welche Aktien zählt George Soros zu seinem Portfolio?

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Umfrage

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat den Sparkurs der Bundesregierung infrage gestellt. Denken Sie auch, dass der Staat mehr investieren sollte?

Anzeige