Der Mythos des Goldes - worin besteht er eigentlich? Das Metall sieht zwar nett aus, bringt aber keine Zinsen und benötigt Platz. Doch dies macht dem echten
Gold-Fan nichts aus, wie eine Studie des Edelmetallhändlers Heraeus bestätigt. Denn was für den Goldanleger zählt, ist der Schutz vor der Krise. Und hier behält das Edelmetall seinen Ruf. Irgendwo tobt oder droht schließlich immer irgendeine Krise.
n Deutschland ist die Liebe zum Gold weit verbreitet: Deutsche Privatpersonen halten mehr Gold als Aktien und auch mehr Gold als Anleihen. Addiert man die Anlagen in physischem Gold, goldbezogenen Wertpapieren und Goldschmuck zusammen, kommt man auf Anlagen in Höhe von 393 Milliarden Euro - das sind immerhin 3,9 Prozent des Gesamtvermögens. Dagegen machen Aktien nur 2,1 Prozent und Anleihen 2,5 Prozent aus. Würde man das gesamte Gold der Deutschen auf eine Waage legen, zeigte diese 8.000 Tonnen an.
Gold steigt das zwölfte Jahr in Folge
Natürlich ist Gold auch deshalb begehrt, weil der Preis kontinuierlich nach oben zeigt. Seit 2001 hat sich das Edelmetall in jedem Jahr verteuert. Und der Trend dürfte 2012 halten: Zwar schwächelte Gold in den vergangenen Wochen etwas und stagniert derzeit bei rund 1.700 Dollar, seit Jahresanfang liegt der Preis in Dollar aber nach wie vor gut neun Prozent im Plus. Dass mit Aktien dieses Jahr mehr zu holen war ... Lesen Sie den vollständigen Artikel auf WSJ.de
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