22.10.2012 12:17
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Wie krisenfest ist Schokolade?

The Wall Street Journal
Lange Zeit glaubten Spekulanten daran, dass Kakao auch in Rezessionszeiten stabil bleibt. Doch jetzt rutscht der Preis für den schmackhaften Rohstoff um zweistellige Prozentzahlen ab. Haben Spekulanten den Abschwung der Preise überschätzt?


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Von MICHAEL HADDON und NEENA RAI

Die Kakaopreise leiden derzeit darunter, dass die klammen Europäer womöglich stärker an Süßigkeiten sparen könnten. Doch Analysten glaubten, dass Spekulanten den Abschwung der Preise überschätzt haben.

Die Preise für den Dezembervertrag an der Londoner Terminbörse NYSE Liffe sind seit Ende August um etwa elf Prozent gefallen und standen am Montag bei £1.514 (1.864 Euro) pro Tonne.

„Die Idee, dass Schokolade immun gegenüber Rezessionen ist, wird gerade auf die Probe gestellt", sagt Marcia Mogelonsky, Analystin beim Analysehaus Mintel. „Viele Verbraucher wechseln momentan zu günstigeren Hausmarken oder kaufen erst nach Feiertagen ihre Schokolade, wenn diese reduziert ist."

16,2 Prozent weniger als im Vorjahr

Am Dienstag veröffentlichte die European Cocoa Association Zahlen zur Menge des verarbeiteten Kakaos in den drei Monaten bis Ende September. Im Vorjahresvergleich fiel diese Menge um 16,2 Prozent. Viele Experten hatten jedoch mit Abnahmen von 20 bis 30 Prozent gerechnet.

Eric Sivry, Leiter für Agrar-Optionen beim Brokerhaus Marex Spectron, sagt, das dritte Quartal 2011 sei ... Lesen Sie den vollständigen Artikel auf WSJ.de

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