29.10.2012 12:54
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Ölpreise leicht gefallen -

Warten auf Hurrikan Sandy
Die Ölpreise haben sich am Montag im Vormittagshandel kaum bewegt und weiter leicht im Minus notiert. An den Märkten stehe der tropische Wirbelsturm "Sandy" im Fokus, sagten Händler.
Ein Barrel Rohöl (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete gegen Mittag 109,12 US-Dollar. Das sind 43 Cent weniger als zum Handelsschluss am Freitag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI fiel um 68 Cent auf 85,62 Dollar.

    "Sandy" soll Meteorologen zufolge am Montagabend (Ortszeit) zwischen Washington und Boston auf Land treffen. Die Produktion in einigen Raffinerien an der Nordostküste der USA wurde bereits eingeschränkt. Die Benzinpreise legten zu. Impulse von den US-Finanzmärkten sind nicht zu erwarten, da die Handelsplätze dort wegen "Sandy" geschlossen bleiben.

  Der Korbpreis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist zuletzt gestiegen. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Montag kostete ein Barrel am Freitag im Durchschnitt 106,37 Dollar. Am Donnerstag hatte es noch 105,83 Dollar gekostet. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells.

    NEW YORK/LONDON/WIEN (dpa-AFX)

Bildquellen: istock/Valerie Loiseleux
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