10.10.2017 09:31
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Opec-Generalsekretär fordert von USA Beteiligung an Öl-Drosselung

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Neu Delhi (Reuters) - Opec-Generalsekretär Mohammed Barkindo hat Schieferöl-Produzenten in den USA aufgefordert, sich an der vereinbarten Drosselung der weltweiten Ölförderung zu beteiligen.

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"Wir bitten unsere Freunde in den Schieferbecken von Nordamerika dringend, diese gemeinsame Verantwortung mit der ihr gebührenden Ernsthaftigkeit als eine der wichtigen Lehren aus dem aktuellen einmaligen angebotsgesteuerten Zyklus zu übernehmen", sagte Barkindo am Dienstag auf einem Branchenforum in Neu Delhi. Im kommenden Jahr könnten dem Vertreter der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) zufolge "außerordentliche Maßnahmen" notwendig sein, um ein Marktgleichgewicht auch auf längere Sicht zu erhalten.

Während die Opec und andere Öl-Staaten wie Russland in diesem Jahr das Angebot zurückgefahren haben, um den Öl-Preis zu stützen, legte die Produktion in den USA um fast zehn Prozent zu. Dies ging vor allem auf Schieferöl-Produzenten zurück. Barkindo sagte, er hoffe, dass neue Produzenten generell die Förderbegrenzung mittragen werden.

Saudi-Arabien hatte vergangene Woche mitgeteilt, keine neuen Turbulenzen am Ölmarkt durch Schieferöl aus den USA zu befürchten. Der Markt habe sich nach der Vereinbarung auf eine Förderbremse gefestigt und könne die zusätzlichen Mengen verkraften, sagte Energieminister Chalid al-Falih.

Die Opec und elf weitere Staaten wie Russland haben eine Förderbremse beschlossen, die bis März bestehen soll. Damit soll der Ölpreis stabilisiert werden, der Anfang 2016 vor allem wegen eines Überangebots auf dem Weltmarkt auf unter 30 Dollar je Fass abgestürzt war.

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