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29.11.2012 14:29

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KOLUMNE
SWING TRADING-KOLUMNE

Drei Swing Trading-Chancen vom US-Aktienmarkt!

Gilead Sciences zu myNews hinzufügen Was ist das?


Positive Aussagen von John Böhner und Präsident Obama zur Fiscal Cliff Debatte halfen den US-Märkten am Mittwoch zu einem Reversal. Der S&P500 stieg um 0,79% und der Nasdaq Composite kletterte 0,68%.

Fiscal Cliff bestimmt die Marktrichtung

Zum Jahreswechsel treten automatische Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen von 607 Mrd. USD in Kraft. Können diese nicht abgemildert werden, dann droht die US-Wirtschaft in den ersten zwei bis drei Quartale zu schrumpfen. Damit wäre die jüngste Wirtschaftserholung passé und die Arbeitslosenquote könnte in Richtung 9,1% ansteigen, so das Congressional Budget Office. Wahrscheinlicher ist eine Einigung zwischen Republikanern und Demokraten, obwohl der demokratische Fraktionsvorsitzende Harry Reid eine Enttäuschung über die wenigen Fortschritte äußerte. Dafür zeigte sich John Böhner, der republikanische Sprecher des Repräsentantenhauses optimistisch, dass die Fiskalklippe vermieden werden kann.

Positive Signale kamen auch von Präsident Obama, der bis Weihnachten einen Deal anstrebt. Dieser soll das langfristige Defizit auf einem fairen und ausgewogenen Weg unter Kontrolle bringen.

OECD-Prognose zur US-Wirtschaft und Eurozone

Auch die OECD warnt vor einer rezessiven Entwicklung, wenn die Fiskalklippe nicht umschifft wird und die Lösung der europäischen Schuldenkrise fehlschlägt. Dann könnte es an den Finanzmärkten zu einem Schock kommen. Verlaufen Gespräche über die US-Haushaltspolitik erfolgreich und die negativen Szenarios bleiben aus, dann sollte die Wirtschaftsleistung in 2013 um 2% prosperieren und in 2014 auf 2,8% an Dynamik gewinnen. Die Eurozone wird es in 2013 noch schwer haben. Die OECD schätzt die Kontraktion auf -0,1%. In 2014 rechnet sie wieder mit einem BIP-Wachstum von 1,3%.

US-Hausverkäufe sinken

Die Verkäufe von neuen Eigenheimen sind im Oktober um 0,3% auf 368.000 gefallen. Analysten waren von einem Anstieg auf rund 390.000 ausgegangen. Der Rückschlag ist weniger schlimm, weil sich die Verkäufe seit mehreren Monaten sukzessiven erholen. Gleichzeitig zogen die Preise für neue Häuser um 5,7% auf 237.700 USD gegenüber dem Vorjahr an.

Gilead Sciences (US-Kürzel: GIL): Einer der stärksten Biotechnologiewerte bildet ein doppeltes Kaufsignal!

Im bisherigen Jahresverlauf gehörten die Biotechnologiewerte zur besten Branche. Im Zuge der Marktkorrektur ging auch der Nasdaq Biotechnology Index in eine ausgeprägte Konsolidierung über und fiel von 1550 Punkten auf 1325 Zähler. In den letzten Tagen dürfte die Abwärtstrendstruktur beendet worden sein, unter der Voraussetzung, dass jetzt ein lokales Tief oberhalb von 1325 Punkten entsteht.

Zu den führenden Aktien in dieser Branche gehört Gilead Sciences, weil der Aktie vor dem Index der Ausbruch auf ein neues Allzeithoch gelang. Dafür verantwortlich waren gute Resultate in einer Phase II-Studie. Eine 12-wöchige HIV-Therapie, welche aus den Produkten Sofosbuvir, Ribavarin und GS-5885 bestand, führte in vier Wochen nach dem Therapieabschluss mit 100% nicht mehr zur Bildung einer HCV-RNA, wie sie durch das HIV-Virus entsteht. Ein ausgezeichneter Erfolg, der die Konkurrenz in den Schatten stellt.

Gilead Sciences bringt eine Marktkapitalisierung von 56 Mrd. Euro auf die Börsenwaage und gehört zu den profitabelsten und größten Biotechnologiefirmen. Gilead Sciences entwickelt Medikamente zur Behandlung von Infektionskrankheiten wie HIV, Hepatitis B, Hepatitis C und Influenza. Mittlerweile hat Gilead Sciences rund 17 zugelassene Wirkstoffe am Markt, wobei der Schwerpunkt HIV/Aids ist. Wichtige Produkte sind Atripla und Truvada, weil diese in 2011 für 75% der gesamten Produkterlöse standen. Neben der Eigenentwicklung sucht das Unternehmen auch nach geeigneten Übernahmekandidaten, um die Produktpipeline zu stärken. In den letzten fünf Jahren stiegen die Erlöse von 4,23 Mrd. USD auf 8,385 Mrd. USD. Gleichzeitig kam der Nettogewinn von 1,584 Mrd. USD auf 2,803 Mrd. USD voran. Weil sich die Zahl der Aktien verringerte, legte das Ergebnis je Aktie von 1,71 USD auf 3,62 USD zu. Analysten gehen in 2012 von ein Ertrag i.H.v. 3,85 USD/Aktie aus, der 2013 auf 4,39 USD/Aktie ansteigen soll.

Gilead Sciences markierte um 76 USD ein neues Allzeithoch. Die letzten drei Tage waren von einer 1-2-3-Korrektur geprägt. Weil die Intradaytiefs und -hochs fallend waren, entstand neben einem 1234er auch ein Rivalland Swing Trading Long-Signal. Für beide Setups ist der Trigger 74,94 USD, d.h. wenn die Aktie am heutigen Donnerstag diese Marke überwindet, dann werden die Signale aktiv. Zur Absicherung dient ein Stoppkurs bei 73,01 USD.

Aktie: Gilead Sciences
Kürzel / WKN: GILD / 885823
Signal: 1234er, Rivalland Swing Trading Long
Stopp-Buy: 74,95 USD
Stopp-Loss nach Ausführung: 73,01 USD
Zielbereich: 80 USD
Haltedauer: 3 bis 14 Tage

Tupperware Brands (US-Kürzel: TUP). Überraschende Prognoseanhebung!

Das Unternehmen ist für seine qualitativ hochwertigen Haushaltsprodukte, wie Schüsseln, Frischeboxen, Pfannen, Reiben, Mikrofasertücher und Pflegeprodukte für die Haut, aber vor allem die typischen Tupperpartys bekannt. Tupperware Brands ist ein Direktvertriebsunternehmen, welches in rund 100 Ländern aktiv ist. Wachstumspotenziale lauern vor allem in den Emerging Markets, weil dort erst eine kaufkräftige Mittelschicht heran wächst, welche die teuren Tupperware-Produkte nachfragt. So dürfte sich die weltweite Mittelschicht von 1,8 Milliarden Menschen auf 3,2 Milliarden Menschen in 2020 erhöhen. Alleine im asiatisch-pazifischen Raum ist mit einer Zunahme um 500 Millionen Menschen auf 1,7 Milliarden in 2020 zu rechnen. Mit einer Vergrößerung der schon 2,8 Millionen Vertriebler und neuen innovativen Produkten will das Unternehmen sein Wachstum forcieren. Trotzdem ist das Unternehmen nicht gegen Konjunkturrückschläge und einen zunehmenden Wettbewerb resistent.

In den ersten neun Monaten 2012 sanken die Erlöse um knapp -2% auf 1,872 Mrd. USD und der Nettogewinn fiel um -10% auf 118,5 Mio. USD. Im dritten Quartal verzeichnete Tupperware Brands nur noch einen Umsatzrückgang um -1,3% auf 594,4 Mio. USD. Allerdings schnellte der Nettogewinn von 10,5 Mio. USD auf 47,5 Mio. USD hinauf. Im letzten Jahr war der Gewinn durch Abschreibungen auf Goodwill und immaterielles Vermögen i.H.v. 36,1 Mio. USD belastet. Wachstum ging vor allem von den Emerging Markets aus, wo das Umsatzwachstum in lokaler Währung bei gut 11% lag. Dafür waren die etablierten Märkte um 3% rückläufig. Beim Ausblick wird das Unternehmen optimistischer und hebt die Gewinnerwartung wieder auf 4,94 – 4,99 USD/Aktie an, nachdem sie im Jahresverlauf schon auf 4,81 – 4,91 USD/Aktie gesenkt wurde. Für das Folgejahr gehen Analysten von einem Ertrag von 5,53 USD/Aktie aus.

Die Aktie hat nach der Anhebung der Prognose eine Aufwärtsbewegung gestartet. Die jüngste 1-2-3-Korrektur führte zur Bildung eines 1234er nach Jeff Cooper. Steigt die Aktie am heutigen Donnerstag über die Marke von 64,56 USD, dann wird das Signal aktiv. Gemäß dem Regelwerk liegt das Stoppniveau bei 62,97 USD.

Aktie: Tupperware Brands
Kürzel / WKN: TUP / 901014
Signal: 1234er Long
Stopp-Buy: 64,57 USD
Stopp-Loss nach Ausführung: 62,97 USD
Zielbereich: 68 USD
Haltedauer: 3 bis 14 Tage

Monro Muffler Brake (US-Kürzel: MNRO): Schwache Geschäftsentwicklung - Aktie mit Short-Signal!

Das Unternehmen ist eine Werkstattkette, die über 800 Stores betreibt und neben Autoreparaturen sowie Zubehör auch einen Reifenservice anbietet. Dabei versucht sich Monro Muffler Brake vor allem über einen günstigen Preis von der Konkurrenz abzuheben und vergibt sogar eine „Niedig-Preis“-Garantie. In den letzten fünf Geschäftsperioden sind die Erlöse von 439 Mio. USD auf 686,5 Mio. USD gewachsen. Der Nettogewinn stieg von 21,921 Mio. USD auf 54,612 Mio. USD. Im laufenden Jahr machen sich der erhöhte Wettbewerb, die unsichere Wirtschaftslage und eine Zurückhaltung bei den Verbrauchern negativ bemerkbar. Zwar stiegen die Erlöse im ersten Halbjahr um 2,2% auf 345,65 Mio. USD, aber der Nettogewinn sank um -24,1% auf 23,185 Mio. USD. Daher musste das Unternehmen bei der Jahresprognose zurückrudern. Statt eines Ertrages von 1,50 – 1,65 USD/Aktie werden jetzt 1,36 – 1,50 USD/Aktie angenommen.

Die Aktie bewegt sich seit März in einem intakten Abwärtstrend und konnte von der positiven Marktstimmung nicht profitieren. Dafür verantwortlich ist die schwache Geschäftsentwicklung und kurzfristige Perspektive. Nach der Bildung eines lokalen Tiefs um 31 USD setzte eine Gegentrendbewegung ein, wodurch ein Rivalland Swing Trading Short-Signal entstand. Jetzt könnte die Aktie ihre Abwärtsbewegung fortsetzen, wenn das Short-Signal am heutigen Donnerstag mit einem Rückfall unter 32,93 USD aktiv wird. Zur Absicherung dient ein Stoppkurs bei 33,85 USD.

Aktie: Monro Muffler Brake
Kürzel / WKN: MNRO / 882462
Signal: Rivalland Swing Trading Short
Stopp-Sell: 32,92 USD
Stopp-Loss nach Ausführung: 33,85 USD
Zielbereich: 30,50 USD
Haltedauer: 3 bis 14 Tage

Tradingliste

Long-Trade:
Keiner

Short-Trade:
Keiner

Offene Positionen:
Keine

Abgeschlossene Transaktionen:
Brookdale Senior: Kauf zu 24,51 USD; Verkauf zu 21,80 USD
OSI Systems: Kauf zu 76,60 USD, Verkauf zu 78,18 USD
Amazon.com: Kauf zu 255,4 USD, Verkauf zu 235 USD
Wolverine World Wide: Kauf zu 45,18 USD, Verkauf zu 45,60 USD
Cirrus Logic: Kauf zu 39,69 USD, Verkauf zu 40,94 USD
W.W.Grainger: Kauf zu 204,39 USD, Verkauf zu 206,47 USD
Omnicom Group: Leerverkauf zu 48,55 USD, Eindeckungskauf zu 48,06 USD
Quanta Serivces: Kauf zu 23,60 USD, Verkauf zu 22,47 USD
Align Technology: Kauf zu 34,9 USD, Verkauf zu 33,99 USD
Salesforce.com: Leerverkauf zu 136,52 USD, Eindeckungskauf zu 142,48 USD
Tiffany & Co.: Leerverkauf zu 56,04 USD, Eindeckungskauf zu 53,09 USD
Ross Stores: Kauf zu 66,24 USD, Verkauf zu 65,15 USD
Under Armour: Kauf zu 102,99 USD, Verkauf zu 100,10 USD
Procter&Gamble: Leerverkauf zu 62,56 USD, Eindeckungskauf zu 63,20 USD
Stratasys: Kauf zu 44,72 USD, Verkauf zu 44,88 USD
Kansas City Southern: Leerverkauf zu 66,54 USD, Eindeckungskauf zu 65,76 USD
ICU Medical: Kauf zu 52,03 USD, Verkauf zu 50,94 USD
Church & Dwight: Kauf zu 53,05 USD, Verkauf zu 53,11 USD
Air Methods: Kauf zu 92,56 USD, Verkauf zu 90,51 USD
BJS Restaurants: Leerverkauf zu 45,29 USD, Eindeckungskauf zu 44,17 USD
Thor Industries: Leerverkauf zu 29,18 USD, Eindeckungskauf zu 30,51 USD
Cameron: Leerverkauf zu 47,73 USD, Eindeckungskauf zu 45,76 USD
Cerner: Kauf zu 80,58 USD, Verkauf zu 77,99 USD
Harley-Davidson: Kauf zu 50,94 USD, Verkauf zu 49,42 USD
Foot Locker: Kauf zu 30,48 USD, Verkauf zu 30,56 USD
Fossil: Kauf zu 132,08 USD, Verkauf zu 126,8 USD

Jörg Meyer ist ein Urgestein der deutschen Trader Szene mittlerweile seit über 10 Jahren als Trader aktiv und in den Trader-Foren bekannt. Nach seinem VWL-Studium widmet er sich nun hauptberuflich als professioneller Trader dem Trading-Geschäft und schreibt exklusiv für finanzen.net diesen Swing Trading Service.

Swing Trading ist ein Trading-Ansatz mit dem Ziel, kurzfristige Auf- und Abwärtsbewegungen an den Märkten systematisch auszunutzen. Ein Swing Trader versucht explizit kleinere und größere Marktschwankungen gezielt auszunutzen. Die Haltedauer eines Trades reicht dabei von wenigen Tagen bis zu mehreren Wochen.

In dieser Swing Trading Rubrik handeln wir die Strategien von Marc Rivalland sowie den 1-2-3-4er von Jeff Cooper. Diese Handelsansätze bieten ein klar definiertes Regelwerk und sind optimal für berufstätige Trader geeignet, da sowohl der Einstieg (über eine Stopp-Buy Order) als auch der Ausstieg (über eine Stopp-Sell Order) eindeutig definiert sind. Die Orders können daher meist bereits vor Börseneröffnung platziert werden.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die finanzen.net GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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