aktualisiert: 15.07.2012 16:43
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Zweistellige Bonusrenditen bei Infineon einfahren

Infineon: Mit Capped-Bonus-Zertifikat xx Prozent Bonuschance wahrnehmen
10%er des Monats
Nach starkem Jahresstart rutschte die Infineon-Aktie zuletzt in Richtung ihrer markanten Unterstützungszone. Auf diesem Niveau bietet sich nun ein Capped-Bonus-Zertifikat auf den Halbleiterhersteller an.
von Jörg Bernhard

Im Oktober veröffentlichten wir als "10%er des Monats" ein Reverse-Bonus-Zertifikat auf Infineon. Weil die Aktie während der gesamten Laufzeit die Barriere bei 9,00 Euro niemals berührt bzw. überschritten hatte, wurde das Papier Mitte Juni zu 6,50 Euro getilgt und dadurch die maximal mögliche Bonusrendite erzielt.

In der aktuellen Marktphase bietet sich nach dem in den vergangenen Wochen zu beobachtenden Aktien-Absacker ein Bonus-Zertifikat an, bei dem darauf gesetzt wird, dass eine tiefer liegende Barriere unverletzt bleibt. Weil es sich bei Infineon jedoch um eine besonders volatile Aktie handelt, sollte der Risikopuffer nach unten relativ großzügig dimensioniert werden. Bleibt der Welt ein massiver globaler Konjunktunktureinbruch á la 2008 erspart, müsste sich die Infineon-Aktie deutlich über der Marke von drei Euro halten können. So tief stand die Aktie übrigens zuletzt im Sommer 2009.

46 Prozent Risikopuffer inklusive

Das von HSBC Trinkaus Capped-Bonus-Zertifikat auf Infineon (WKN: TB6425) bietet mit einer Barriere bei 2,75 Euro derzeit einen Risikopuffer in Höhe von 46 Prozent. Anleger, die ein Verletzen der Barriere ausschließen, eröffnet sich bei einer Laufzeit bis 21. Juni 2013 derzeit eine Bonusrendite von 14,0 Prozent (14,6 Prozent p.a.).

Zur Strategie:
Mit dem "10%er des Monats" stellt finanzen.net einmal pro Monat ein Zertifikat mit sechs bis zwölf Monaten Restlaufzeit vor, das bei einer unterstellten Haltedauer bis zum Laufzeitende die Chance auf eine Mindestrendite von mindestens 10 Prozent p.a. eröffnet. Die vorgestellten Papiere werden sich vor allem durch einen komfortablen Risikopuffer auszeichnen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Anleger mit dem Investment Verluste erleidet, soll dadurch möglichst gering gehalten werden. Bei der Auswahl des Emittenten werden große Banken mit guter Bonität bevorzugt, schließlich handelt es sich bei Zertifikaten stets um Inhaberschuldverschreibungen der jeweiligen Bank, die im Konkursfall ausfallen könnten. Auf das Aussprechen von Stopp-Marken wird bewusst verzichtet, da die verfolgte Strategie vor allem darauf abzielt, dass die mit dem Wertpapier verbundenen Schutzbarrieren während der Laufzeit höchstwahrscheinlich nicht verletzt werden.

Hier finden Sie den 10%er des Monats Juni
Hier finden Sie den 10%er des Monats Mai
Hier finden Sie den 10%er des Monats April
Hier finden Sie den 10%er des Monats März
Hier finden Sie den 10%er des Monats Februar
Hier finden Sie den 10%er des Monats Januar
Hier finden Sie den 10%er des Monats Dezember
Hier finden Sie den 10%er des Monats November
Hier finden Sie den 10%er des Monats Oktober
Hier finden Sie den 10%er des Monats September
Hier finden Sie den 10%er des Monats August

Disclaimer: Die in diesem Artikel enthaltenen Angaben stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Eine Haftung wird nicht übernommen.

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