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28.01.2013 06:00

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Schoeller-Bleckmann: Die richtige Bohrung

Schoeller-Bleckmann zu myNews hinzufügen Was ist das?


Der Ölfeldausrüster ist auf Kurs. Charttechnisch deutet sich aber eine Fortsetzung der Seitwärtsbewegung an. Diese können Anleger mit den richtigen Zertifikaten in Rendite verwandeln.

von Wolfgang Raum, ZertifikateJournal

Die Erschließung neuer Ölfelder wird immer kostspieliger. Vielfach müssen die Förderer deutlich tiefer bohren und komplizierter vorgehen, damit das schwarze Gold aus der Erde geholt werden kann. Profiteure sind die Ölfeldausrüster. Besonders gut liefen die Geschäfte zuletzt bei der ­Österreichischen Schoeller-Bleckmann (SBO). 2012 war ein absolutes Rekordjahr. Der Vorsteuergewinn schoss laut vorläufigen Zahlen um mehr als 40 Prozent auf rund 110 Millionen Euro nach oben. Der Konzernumsatz erhöhte sich um knapp 26 Prozent auf 514 Millionen.

Anleger honorierten den Vorgeschmack mit Käufen — und hievten die Aktie über den Widerstand bei 75,00 Euro. Damit notiert der ATX-Wert nur noch elf Prozent unter seinem Rekordhoch.

Auch wenn Analysten ein Kursziel von über 79 Euro sehen, für Long-Investments ist die Zeit noch nicht reif. So konnte die Aktie weder den seit Dezember laufenden Abwärtstrend brechen, noch die 38-Tage-Linie zurückerobern. Deswegen und vor allem mit Blick auf das übergeordnete Chartbild — seit August läuft die Aktie in einem breiten Seitwärtstrend zwischen 72,00 und 82,00 Euro — bietet sich eine verhalten optimistische Herangehensweise an.

Bei 58,00 Euro, also noch ein gutes Stück unter dem Trendkanal und exakt auf dem Verlaufstief der Aktie vom Mai 2012, hat die Raiffeisen ­Centrobank (RCB) bei einem Bonuscap die Barriere eingezogen (ISIN: AT 000 0A0 WPY 2). Hält der rund 23-prozentige Abstand bis Januar 2014, wird das Papier zum Maximalbetrag von 90,00 Euro getilgt. Somit errechnet sich eine Renditechance von 9,6 Prozent oder 9,7 Prozent p. a.

Neben der Tatsache, dass der Gewinn begrenzt ist, müssen Anleger, die ein Investment in Erwägung ziehen, ein Aufgeld von rund neun Prozent hinnehmen. Bei einem Barrierebruch verliert man also deutlich mehr als bei einem Direktinvestment. Doch so weit darf es ohnehin nicht kommen. Spätestens beim Bruch des breiten Trendkanals sollten Anleger die Reißleine ziehen.

Wer das Schwellenrisiko umgehen möchte, greift zu Discountern. Uns gefällt ein Papier der RCB mit Cap knapp unter dem aktuellen Kurs und einer kurzen Restlaufzeit. Es bringt eine Rendite von 6,6 Prozent oder 13,4 Prozent p. a., sofern die SBO-Aktie auch Mitte Juli über 74,00 Euro notiert (AT 000 0A0 TES 4). Liegt sie darunter, muss nicht zwangsläufig ein Verlust entstehen. Denn der Rabatt gegenüber der Aktie beträgt rund acht Prozent.

Bildquellen: nostal6ie / Shutterstock.com

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