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09.09.2013 17:00

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Leoni im Übergang

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Leoni im Übergang
Bei Leoni steigt der Umsatz. Der Gewinn fällt allerdings. Daher ist ein Cap-Bonus-Zertifikat der Direktanlage vorzuziehen.

von Wolfgang Raum, ZertifikateJournal

Seine Umsatzprognose angehoben hat der Automobilzulieferer Leoni. Die Nürnberger wollen nun 3,8 Milliarden Euro Jahresumsatz erzielen, bisher hatten sie 3,7  Milliarden angekündigt. Die Geschäfte des Kabelspezialisten, insbesondere die mit der internationalen Fahrzeugindustrie, laufen besser als gedacht. Von April bis Ende Juni kletterten die Umsätze überraschend stark auf gut eine Milliarde Euro. Davon entfallen rund drei Viertel des Konzernumsatzes auf das Geschäft mit den Autoproduzenten.

Dennoch hat das MDAX-Unternehmen weniger Gewinn gemacht. Das Ebit knickte um 23 Prozent auf 39,3  Millionen Euro ein. Schuld daran waren neben hohen Anlaufkosten für neue Aufträge ein Bußgeld der EU-Kommission wegen illegaler Preisabsprachen und schlechtere Geschäfte im Bereich der Industrieausrüstung. Auch im zweiten Halbjahr rechnet der Konzern mit hohen Kosten für Neuprojekte sowie Restrukturierungskosten über Plan.

So werden beispielsweise im Werk Stolberg bei Aachen mindestens 100  Jobs abgebaut. Der Standort soll allerdings erhalten bleiben und in die schwarzen Zahlen geführt werden. Auch deswegen soll das Ebit „nur“ 170 Millionen Euro (2012: 237,9 Millionen Euro) erreichen.

Leoni beschreibt 2013 als Übergangsjahr. 2014 will das Unternehmen dann auf den Wachstumspfad zurückkehren. Das kommt gut an. Die Aktie legte kräftig zu und passierte mühelos den Widerstand bei 40,00 Euro. Zwischenzeitlich wurde der Titel für mehr als 44,00 Euro gehandelt, wenngleich die alten Rekordhochs aus dem Jahr 2007 oberhalb von 45,00 Euro knapp verfehlt wurden. Der mögliche Militärschlag gegen Syrien hatte für einen Dämpfer gesorgt. Dennoch konnte sich der MDAX-Titel erfolgreich über der 40-Euro-Marke halten. Charttechnisch stehen die Ampeln damit weiterhin auf Grün.

Zweimal Prognose verfehlt
Ob das Unternehmen aber tatsächlich 2014 auf den Wachstumskurs einschwenkt, ist fraglich. Im Vorjahr musste der Konzern zweimal seine Prognose kassieren. Daher bietet sich eine verhalten optimistische Herangehensweise an.

Unser Favorit ist ein Cap-Bonus-Zertifikat (ISIN: DE 000 TB4 MM8 2) von HSBC Trinkaus. Dessen Maximal­ren­dite beträgt 14,2 Prozent, wenn der Titel bis Lauf­zeit­ende im September 2014 über 32,00 Euro notiert — was einer Jahresrendite von 13,4 Prozent entspricht. Der Schwellenabstand beträgt 25,2 Prozent.

Bildquellen: Leoni

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